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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
1826612467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221187
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Die drei Nationalökonomien
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 352 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

256 
der Arbeitszeit innerhalb gewisser Grenzen steigt“, besagt als „Ge- 
setz‘, das heißt, wenn es nicht etwa ein faktizisches Urteil ent- 
hält: wenn der Arbeiter bei steigendem Lohn und abnehmender 
Arbeitszeit (wir müssen noch hinzufügen: gleicher Arbeitswillig- 
keit) leistungsfähiger wird, so produziert er mehr; ; 
Dührings „Gesetz der Ausrüstung oder Bewaffnung der Wirt- 
schaftskräfte‘“‘, dessen „schulgerechte Formel‘ lauten soll: „die 
Produktivität der wirtschaftlichen Mittel, Naturhilfsquellen und 
Menschenkraft wird durch die Erfindungen und Entdeckungen ge- 
steigert‘, ist ebenfalls — wenn nicht eine Tatsachenfeststellung — 
ein Größengesetz des Inhalts: wenn eine Erfindung es ermöglicht, 
ein Sachgut mit einem geringeren Aufwande als bisher herzu- 
stellen, so steigt die Arbeitsproduktivität; derselben Natur sind des- 
selben Autors „Gesetz der Arbeitsteilung‘“ und „das allgemeine 
Entfernungs- und Transportgesetz‘ 125; 
Marxens sogenanntes „Wertgesetz‘“12%, demgemäß „die den 
verschiedenen Bedürfnismassen entsprechenden Massen von Pro- 
dukten verschiedene und quantitativ bestimmte Massen der gesell- 
schaftlichen Gesamtproduktion sind“, stellt den Typus der Größen- 
gesetze in besonderer Reinheit dar. 
Die Reihe dieser „Größengesetze‘ könnte leicht verlängert werden. 
[ch denke aber, die angeführten werden genügen, um zu verdeut- 
lichen, was für eine Art von „Gesetzmäßigkeit‘“ hier vorliegt. Sämt- 
liche genannten Gesetze machen keine weitere Feststellung, als daß 
an bestimmten Stellen des Wirtschaftslebens sich Größen und Teil- 
größen feststellen lassen und daß die Summe größer ist als der Teil, 
Wenn sie nicht überhaupt identische Sätze enthalten. Daß sie als 
„Gesetze‘* nicht mit dem Anspruch von Tatsachenfeststellungen "auf- 
treten können, versteht sich von selbst oder sollte sich doch wenig- 
stens von selbst verstehen. ; 
Der Erkenntniswert derartiger Feststellungen soll übrigens mit 
dieser Zergliederung keineswegs in Zweifel gezogen werden. . Sie 
UT | 
125 E, Dühring, Kursus der Nationalökonomie. 3. Aufl. S. 68. 76.94. 
126. K, Marx’ Brief an Kugelmann vom' 11. Juli 1886 in der Neuen Zeit, 
Jahrg. XX, Bd. II, S. 292.
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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