Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Alters- und Hinterlassenenversicherung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Alters- und Hinterlassenenversicherung

Monograph

Identifikator:
183051623X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222122
Document type:
Monograph
Author:
Wood, Gordon L. http://d-nb.info/gnd/1239193688
Title:
Borrowing and business in Australia
Place of publication:
London
Publisher:
Oxford university press, H. Milford
Year of publication:
1930
Scope:
xv, 267 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part V. Australia during and after the great war
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Alters- und Hinterlassenenversicherung
  • Title page
  • I. Die obligatorische Volksversicherung
  • II. Bevölkerungsstatistische Grundlagen der Versicherung
  • III. Die Organisation der Versicherung
  • IV. Darstellung eines Projektes
  • V. Die Finanzierung der Leistungen von Bund und Kantonen an die Versicherung
  • VI. Die Zusatzversicherung der Kantone
  • VII. Erläuterungen zum Gesetzesentwurf
  • VIII. Zusammenfassende Würdigung der Vorlage
  • Contents

Full text

213 
anderen G-ruppen, die ebenfalls einen Postverein bilden, 
zu einem grösseren Pennyportogebiet vereinigen. Also z. B. den 
Skandinavischen Postverein und den Deutsch-Österreichischen 
und Deutsch-Luxemburgischen Postverein, vielleicht auch den 
Österreichisch-Serbisch-Montenegrinischen dazu. Oder alle diese 
zusammen mit dem Kordamerikanischen Postverein. Oder den 
einen Kolonialreichspostverein mit dem anderen, z. B. den 
deutschen und den amerikanischen, den deutschen und 
holländischen, den amerikanischen und den britischen, den 
britischen und französischen usw. 
Dieses Vorgehen würde finanziell nur ganz geringe Opfer 
erfordern, dagegen durch eine grosse Erweiterung des Penny 
portobereichs das angestrebte Endziel schnell näher rücken und 
beredt dafür wirken. 
Aus den unten dargestellten Postvereinen (S. 252 ff.) lassen 
sich die zahlreichsten Kombinationen dieser Art machen, und in 
den Ausfallbereehnungen (S. 172 ff. 195) wird man meist auch die 
finanzielle Seite der Sache berücksichtigt finden. Diese Gruppen 
vereinigungen würden dem Schneckentempo, das bei lauter 
Einzelabkommen bloß von Land zu Land einträte, Vorbeugen. 1 ) 
b Auf einige besonders notwendige Postvereinsabschlüsse möchte ich 
hier noch hinweisen. Die grössten Opfer für ein plötzliches allgemeines 
Welt-Pennyporto hätten die verkehrsreichen Länder Europas zu bringen, 
wenn sie nicht vorher schon Sonderpostvereine mit den Nachbarn besitzen. 
In dieser Hinsicht hat aber Frankreich bisher nichts getan, obwohl es sich 
auf den Weltpostkongressen schon seit langer Zeit zu weitgehenden Reformen 
stets bereit gezeigt hat. Sein Vorschlag eines gegenseitigen 15 Centimes- 
Portos an England wurde von diesem aus finanziellen Rücksichten ab 
gelehnt (vgl. S. 16, 285), so dass es ihn vorläufig nicht erneuern konnte. Aber 
auf dem Kontinent würde es durch Abschluss ähnlicher Abmachungen 
wohl in der Lage sein, sehr viel dazu beizutragen, dass Europa sich 
postalisch immer mehr und mehr zusammenschliesst. 
Am nächsten läge der Abschluss eines . Postvereins mit 
D e u t s chl an d, weil dieses für Frankreich das grösste Postverkehrsland über 
haupt ist, denn dahin sandte es 1907 z. R. 34,74 Millionen Briefpost 
sendungen aller Art, während nach England nur 27,93 Millionen gingen; 
au dritter Stelle folgt Belgien (21,4 Millionen), dann Italien (19,57), Algier 
(17,77), die Schweiz (17,4), Spanien (11,6) und dann die Vereinigten Staaten 
von Amerika (7,39). 
Das „Comite Commercial Franco-Allemaud“. zu Paris sprach sieh auf 
Anregung aus Kreisen der französischen Geschäftswelt schon am 6. Juli
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

La Hongrie de l’Adriatique Au Danube. Plon, 1883.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.