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The work of the Stock Exchange

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Bibliographic data

fullscreen: The work of the Stock Exchange

Monograph

Identifikator:
1831284952
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-225876
Document type:
Monograph
Author:
Meeker, James Edward http://d-nb.info/gnd/126597340
Title:
The work of the Stock Exchange
Edition:
Revised edition
Place of publication:
New York
Publisher:
The Ronald Press Company
Year of publication:
[1930]
Scope:
XVI, 720 Seiten
Illustrationen, Diagramme
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter I. The evolution of securities
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Haushalten und Unternehmen, XVII. 
23 7 
sei. Diese Frage könnte man nur im Wege von Erwägungen wirklich be 
antworten, für die uns eigentlich noch Alles fehlt. Vorläufig hat sie ihre 
bescheiden „regulative“ Bedeutung, und ist die ganze Neugier recht platonisch. 
Der Weg zum Ausblick nach dem Ungekannten führt sicher nur über die 
Erkenntnis des Bekannten, also des Alltages der verklungenen und klingenden 
Zeiten. Das Buch der Zukunft unseres Handelns kann leicht in einer un 
bekannten Sprache geschrieben sein; aber selbst dies erführen wir erst, 
sobald wir die elementarste Voraussetzung im Trocknen hätten: das Abc! 
Noch ein Blick auf das persönliche Gebaren, das unter den 
Hergängen des Gesellens, Haushaltens und Unternehmens rege ist Da 
läßt sich nicht viel mehr erbringen, als ein Hinweis au 
schillernde Fülle dieses Gebarens. Man kann ja im a g 
von einer Kunstlehre des Handelns reden; aber hinter'diesen 
Formeln lebt und webt genügend viel, um eine ganze ei 
Kunstlehren für sich zu begründen. Sie liegen auch zahl eich 
vor; nur daß ihnen Einheit und Abrundung fehlt. Es steh z. ■ 
der einzigen Formel Gesellen so gut wie alle Foliti • le 
Unternehmen wieder hält sich mittelbar die ganze Techno og 
im hergebracht engeren Sinne - zu ihren Diensten, geradeaus aber 
„Betriebslehren“ aller Spielarten. Nach der Kunstlehre die 
im engeren der Formel Haushalten antwortet, darf man nicht dorthin 
aussehen, wo das ihr entsprechende Gebaren die erste Geige spielt. 
Es war vielmehr der Sorge für die „Unternehmung“ Vorbehalten, diese 
Kunstlehre auszubauen; sie gipfelt am deutlichsten in der „doppelten 
Buchführung“, obwohl da zugleich der Formel Unternehmen geachtet 
wird. Die „Haushaltung“ selbst jedoch erinnert an den Satz vom 
Schuhmacher, der die schlechtesten Schuhe trägt. Im Rahmen 
Haushaltung i st der Ausgleich unter den Dauerstreben auch sehr er 
leichtert. Da steht überall die alte Gouvernante, die Sitte hinter uns 
Es bleibt da mehr nur ins Feine zu arbeiten, was im Sinne 
„Lebenshaltung“ im Rohen feststeht. Kraft des nämlichen Sach 
verhaltes, durch den zur anderen Hand die „Unternehmung ermöglicht 
lst > spielt sich jener Ausgleich, praktisch besehen, als eine Aufteilung 
ab - Vom Erwerben, oder ausgesprochen vom Tochtergebilde der 
"Unternehmung“ her, füllt sich gleichsam das Reservoir, von dem aus 
Hie Dauerstreben mehr oder minder stetig gespeist werden. Hier 
f hen dann auch die Geschlechter ihren eigenen Weg. Der Mann 
^ hrt im Sinne des „Berufes“ oder „Geschäftes“ den Kampf um den 
Erwerb. Die Frau aber bringt die Formel Haushalten zu Ehren. Ihr 
lst das „Schlüsselrecht“ zugebilligt; um sie drängen sich ja die hungrigen 
Mäulchen, bei denen alle Aufteilung beginnt.
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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