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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1831622599
Document type:
Multivolume work
Title:
The story of Pittsburgh
Place of publication:
Pittsburgh
Publisher:
First National Bank
Year of publication:
1919-1930
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1831622939
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239748
Document type:
Volume
Title:
Iron and steel (continued)
Volume count:
Vol. 1, nr. 3
Place of publication:
Pittsburgh
Publisher:
First National Bank
Year of publication:
1920
Scope:
[ca. 34] Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Iron and Steel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

592 
Siebter Abschnitt. 
sind, mit Ausnahme der Strumpfwirker, ausschließlich städtisch. Es 
wurde zur Regel der Untersuchung gemacht, die gesundesten und 
relativ bestgestellten Familien in jeder Kategorie auszuwählen. 
Als allgemeines Resultat ergab sich, daß „nur in einer der unter- 
suchten Klassen der städtischen Arbeiter die Zufuhr von Stickstoff 
das absolute Minimalmaß, unter welchem Hungerkrankheiten ein- 
lIreten, ein wenig überschritt, daß in zwei Klassen Mangel, und 
zwar in der einen sehr großer Mangel, an der Zufuhr von sowohl 
stickstoff- wie kohlenstoffhaltiger Nahrung stattfand, daß von den 
untersuchten Ackerbaufamilien mehr als ein Fünftel weniger als die 
unentbehrliche Zufuhr von kohlenstoffhaltiger Nahrung erhielt, mehr 
als ein Drittel weniger als die unentbehrliche Zufuhr stickstoffhaltiger 
Nahrung, und daß in drei Grafschaften (Berkshire, Oxfordshire und 
Sommersetshire) Mangel an dem Minimum der stickstoffhaltigen 
Nahrung durchschnittlich herrschte‘“.1®® Unter den Agrikultur- 
arbeitern waren die von England, dem reichsten Teil des Ver- 
einigten Königreichs, die schlechtest genährten.!*® Die Unter- 
aahrung fiel unter den Landarbeitern überhaupt hauptsächlich auf 
Frau und Kinder, denn „der Mann muß essen, um sein Werk zu 
verrichten“. Noch größerer Mangel wütete unter den untersuchten 
städtischen Arbeiterkategorien. „Sie sind so schlecht genährt, daß 
viele Fälle grausamer und gesundheitsruinierender Entbehrung 
(„Entsagung“ des Kapitalisten alles dies! nämlich Entsagung auf 
Zahlung der zur bloßen Lebensiristung seiner Hände unentbehrlichen 
Lebensmittel!) vorkommen müssen.‘“111 
Folgende Tabelle zeigt das Verhältnis des Nahrungsstandes der 
oben erwähnten rein städtischen Arbeiterkategorien zu dem von 
Dr. Smith angenommenen Minimalmaß und zum Nahrungsmaß der 
Baumwollarbeiter während der Zeit ihrer größten Not:2112 
sn 
Beide Geschlechter 
Wochendurch- 
. schnitt 
an Kohlenstoff 
fra 
Wochendurch’ 
schnitt 
an Stickstoff 
Gran_ 
1192 
1295 
ö städtische Geschäftszweige ........... .. 
Arbeitslose Lancashire-Fabrikarbeiter.......... 
Minimalquantum, vorgeschlagen für die Lanca- 
shire-Arbeiter auf gleiche Zahl männlicher und 
weihlicher 
28 876 | 
299211 
28 600 | 1330 
Eine Hälfte, ®/,,., der untersuchten industriellen Arbeiter“ 
kategorien erhielt absolut kein Bier, 28 pZt. keine Milch. Der 
Wochendurchschnitt der flüssigen Nahrungsmittel in den Familien 
schwankte von 7 Unzen bei den Näherinnen auf 24®/, Unzen bei dep 
Strumpfwirkern. Die Mehrzahl derer. die keine Milch erhielten. 
109 „Public Health. 6th Report ete. for 1863. London 1864“, p. 18. 
110 Ebenda, S. 17. 
411 Ebenda, S. 13. 
u2 Ebenda. Appendix, S. 282.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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