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Hospitals (Vol. 1, nr. 16)

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Bibliographic data

fullscreen: Hospitals (Vol. 1, nr. 16)

Multivolume work

Identifikator:
1831622599
Document type:
Multivolume work
Title:
The story of Pittsburgh
Place of publication:
Pittsburgh
Publisher:
First National Bank
Year of publication:
1919-1930
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1831623870
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241156
Document type:
Volume
Title:
Hospitals
Volume count:
Vol. 1, nr. 16
Place of publication:
Pittsburgh
Publisher:
First National Bank
Year of publication:
1928
Scope:
[ca. 100] Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
The western Pennsylvania hospital
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

Aap. II. 
Sklaverei das Resultat des Privatgrundbesitzes. 
263 
verei zu mildern und den Herrn zu hindern, seine Macht über den 
Sklaven in ihrer weitesten Ausdehnung auszuüben, zeigten sich auch 
in den roheren Formen der Leibeigenschaft, welche die früheren Perioden 
der europäischen Entwicklung kennzeichneten, und wurden, unter 
stützt durch die Religion, vielleicht auch wie beim Sklavenbesitz durch 
die aufgeklärteren, aber doch immer selbstsüchtigen Interessen des Grund- 
herrn, zu festen Gebräuchen und steckten den Erpressungen, die der 
Herr gegen die Bauern oder Leibeigenen übte, eine feste Grenze, so 
daß die Konkurrenz von mittellosen Menschen um Zutritt zu den Unter 
haltsmitteln nirgends ausarten und ihre volle Machst der Beraubung 
und Entwürdigung ausüben durfte. Die Heloten Griechenlands, die 
Halbpächter Italiens, die Leibeigenen Rußlands und Polens, die Bauern 
des feudalen Europa lieferten ihren Grundherren einen festen Anteil 
ihrer Produkte oder ihrer Arbeit und wurden im allgemeinen nicht 
über jenen Punkt ausgequetscht. Aber die Einflüsse, die sich geltend 
machten, um die Macht des Grundbesitzes zur Erpressung zu mildern, 
und die man auf englischen Gütern noch immer beobachten kann, wo 
der Gutsherr und seine Familie es für ihre Pflicht halten, den Kranken 
und Altersschwachen Arzneien und stärkende Lebensmittel zu senden 
und für das Wohlbefinden ihrer Gutsinsassen zu sorgen, gerade wie der 
Pflanzer des Südens es gewohnt war, für seine Neger zu sorgen — 
diese Einflüsse gehen verloren in der verfeinerten und weniger sichtbaren 
Form, welche die Leibeigenschaft in den verwickelteren Prozessen der 
urodernen Produktion annimmt, die denjenigen, dessen Arbeit an 
geeignet wird, von dem, der sie aneignet, soweit und durch so viele, 
kaum zu verfolgende Abstufungen trennt und die Beziehungen zwischen 
den Angehörigen der beiden Klassen nicht direkt und persönlich, sondern 
indirekt und allgemein gestaltet. In der modernen Gesellschaft hat die 
Konkurrenz freies Spiel, um aus dem Arbeiter das Äußerste zu er 
pressen, was er geben kann, und mit welcher fürcherlichen Gewalt sie 
verfährt, kann man aus der Lage der niedrigsten Klasse in den Mittel 
punkten des Reichtums und der Industrie ersehen. Daß die Lage dieser 
niedrigsten Klasse nicht schon allgemeiner so ist, muß der großen Ausdeh 
nung fruchtbaren Landes zugeschrieben werden, das bisher in Amerika 
vffenstand und das nicht bloß ein Ventil für die zunehmende Bevölke 
rung der älteren Teile der Union war, sondern auch den Druck in Europa 
bedeutend erleichterte —in einem Lande, Irland, war die Auswanderung 
so groß, um faktisch die volkszahl zu reduzieren. Dieser Ausweg kann 
aber nicht ewig dauern. Derselbe schließt sich bereits ziemlich schnell, 
und wenn er geschlossen ist, muß der Druck immer schärfer werden. 
Nicht ohne Grund erklärt die weise Krähe der Ramayana, die 
Krähe Bushanda, „die in jedem Teile des Weltalls gelebt hat und alle 
Ereignisse seit Anfang der Zeiten kennt", daß die Verachtung weltlicher 
Vorteile zwar zur höchsten Glückseligkeit notwendig ist die denkbar 
schärfste Pein aber durch große Armut auferlegt wird. Die Armut,
	        

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Staatspapierkurs Und Versicherungsgesellschaften. Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, 1913.
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