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Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande

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Bibliographic data

Full text: Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande

Monograph

Identifikator:
865635560
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-96645
Document type:
Monograph
Author:
Sarraut, Maurice
Title:
Le problème de la marine marchande
Place of publication:
Paris
Publisher:
Berger-Levrault & Cie.
Year of publication:
1901
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 411 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande
  • Title page
  • Contents
  • 1. Allgemeine physiologische Betrachtungen
  • 2. Die Fleischversorgung von England
  • 3. Technische Hilfsmittel für die Einfuhr von überseeischem Fleisch
  • 4. Die Fleischversorgung der russischen Hauptstädte Moskau und St. Petersburg
  • 5. Die in Russland benutzten technischen Hilfsmittel
  • 6. Die Verwendung von Gefrierfleisch in Italien
  • 7. Erfahrungen über die Verwendung von Gefrierfleisch in der Schweiz
  • 8. Die technischen Hilfsmittel, welche in Deutschland für eine ev. Fleischeinfuhr zur Verfügung stehen
  • 9. Allgemeine Betrachtungen über die Gefrierfleischeinfuhr nach Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Heft. 3. Argentinische Hyphothekenbanken
  • Entwicklung des Ackerbaus und seiner Verarbeitungs-Industrien
  • Die Ausfuhr Argentiniens im Jahr 1912
  • Die Einfuhr Argentiniens im Jahr 1912
  • Verschiedenes
  • Gesetzte und Verordnungen
  • Heft. 4. Baumwollbau in Argentinien
  • Argentinisches Petroleum
  • Der Aussenhandel Argentiniens im I. Quartal 1913
  • Buenos Aires
  • Verteuerung der Lebenshaltung
  • Die Einwanderung im Jahr 1912
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen
  • Heft. 5. Argentinische Finanzen
  • Agrarfragen
  • Deutschlands Einfuhr nach Argentinien
  • Nordamerikanische Propaganda
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen
  • Heft. 6. Argentinische Eisenbahnen
  • Agrarpolitik
  • Argentinisches Petroleum
  • Der Aussenhandel Argentiniens im 1. Halbjahr 1913
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen
  • Heft. 7. 15. Oktober 1913. Argentinische Finanzen
  • Landwirtschaft
  • Die argentinische Zuckerindustrie. (Vergl. 3. Heft 1913.)
  • Argentinisches Petroleum. (Vergl. Heft 4 u. 6 1913.)
  • Schiffahrt und Häfen
  • Verschiedenes
  • Heft. 8. 25. November 1913. Die Lage der Argentinischen Gefrierfleischindustrie
  • Eisenbahnpolitik
  • Der Fortschritt Argentiniens
  • Schiffahrt
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen. Gesetz Nr. 9127, betreffend den obligatorischen Gebrauch der Telegraphie ohne Draht vom 25. September 1913
  • Contents

Full text

bleiben in. demselben Lagerraum unter Aufsicht der Zollbeamten, bis sie unter 
Beachtung der . vorgeschriebenen Zollverordnungen verzollt worden sind. 
Art. 17. Die Waggons werden, wenn möglich, sofort nach Ankunft der 
Züge entladen. 
Art. 18. Jeder Wechsel im Fahrplan der Züge ist mit mindestens zwei- 
wöchiger Frist den Zollverwaltungen im Voraus anzuzeigen, sonst müssen bei 
der nächsten Zollstation die gewöhnlichen Zollformalitäten erfüllt werden, un- 
beschadet der Verantwortung, die dadurch für die Eisenbahngesellschaften auf 
Grund von polizeilichen Bestimmungen entstehen. 
Art. 19. Eine Teilung Her Züge, "die in derselben Richtung fahren, kann 
von den betreffenden Grenzbehörden bis zu 10 Waggons gestattet werden: Eine 
weitere Teilung ist ‘zulässig, wenn der Stationschef und der oberste Vorsteher 
der örtlichen Zollbehörde ‘sich über die jeweilig vorliegende Notwendigkeit 
ins Einvernehmen gesetzt haben. 
Nach Chile. Art. 20. Die Erlaubnis für den Transittransport per Eisenbalin von nicht 
nationalisierten für Chile bestimmten Gütern ist auf ungestempeltem Papier 
nachzusuchen, ; wobei für 'die Colli, deren Ausfuhr gewünscht wird, die An- 
gaben zu wiederholen ‘sind, die auf der Zollfakturenkopie (copia de factura a 
depösito) festgelegt sind. 
; Art. 21. Das Gesuch ist in drei Exemplaren auszustellen auf Formularen, 
die von den Exportzollstellen ausgegeben werden (Formular A). 
Art. 22. Das Eintragungsburau (cficina de registros) empfängt das Gesuch, 
vergleicht die drei Ausfertigungen unter sich, sowie mit der entsprechenden 
Zollfakturenkopie, gibt, wenn keine Differenzen vorhanden sind, sein Vısum, 
und numeriert die Dokumente laut Vorschriften der Zollausführungsbestimmungen 
Paragraph 117 und 118. 
Art. 23. Auf einem Exemplar des Erlaubnisgesuches wird die Zulassung 
zur Verzollung verfügt, dieses geht an die Zollrevisoren (Vistas) zur Klassifizierung 
(aforo) der Ware; die anderen Exemplare verbleiben dem Eintragungsbureau: 
Art. 24. Nach der Klassifizierung geht das Dokument an die Rechnungs- 
abteilung (liquidaciön) zur Festsetzung der Lager-, Krahn- und statistischen 
Gebühren, die auf der Ware xuhen, und mit dem Ausweis der Zahlung geht 
das Dokument wieder an das Eintragungsbureau zurück. 
Art. 25. Wenn in der Zollfakturenkopie erklärt wird, der Inhalt sei 
unbekannt, so setzen die Revisoren den Wert fest, und zwar im Verhältnis von 
10 Pesos Gold für jede 10 Kilo oder Bruchteile davon. 
Art. 26. Nach Rückkunft der Dokumente an das Eintragungsbureau und 
nach ‚Uebertragung sämtlicher Bemerkungen, Klassifizierungen usw. auf die 
anderen Exemplare, wird ‘auf dem ersten Dokument vermerkt: „zur Ausfuhr 
nach Chile über die Grenzzollstelle Mendoza; der Inhalt dieses Erlaubnis- 
scheines besteht aus (Zahl in Worten). Colli, deren Verpackung, Signum, 
Nummer und Gewicht im Text angegeben ist‘ (eine eventuelle Berichtigung ist 
ebenfalls anzuführen); diese Verfügung wird von dem Zollverwalter unterschrieben. 
Art. 27. Das Exemplar mit der Verfügung wird dem Antragsteller oder 
Empfänger der Waren gegen Quittung ausgehändigt, die auf einem der anderen 
Exemplare zu geben ist, während das dritte zur Vermerkung der Expeditions- 
maßnahmen an den Lagermeister (Alcaidia) geht. 
146
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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