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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
183264667X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222130
Document type:
Monograph
Author:
Boissonnade, Prosper http://d-nb.info/gnd/101724543
Title:
Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)
Edition:
Nouv. éd
Place of publication:
Paris
Publisher:
Alcan
Year of publication:
1930
Scope:
II, 431 S.
Ill.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Livre premier. Le travail dans l'europe chrétienne pendant le haut moyen age. Les invasions; L'œuvre de destruction et les essais de reconstruction. Vͤ-Xͤ siècle
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

10 
bei großer Verminderung der Umlaufsmittel zunächst ein Tausch auf 
Grund des Kredits und der Kreditpapiere ein. 
Eine dritte Geldwerttheorie, die Produktionskostentheorie, 
stammt von dem Engländer Senior und ist auch von Karl Marx ver 
treten worden. Entsprechend der objektiven Wertlehre hängt der Wert 
des Geldes, wie der jeder anderen Ware, von seinen Produktionskosten 
ab. Sind die Herstellungskosten der Ware stärker gefallen als die Ge 
winnungskosten des Edelmetalls, so müsse ein Sinken der Warenpreise 
eintreten. — Diese Theorie erblickt zu einseitig die Veränderungen im 
Geldwerte nur auf seiten des Edelmetalls, übersieht den Einfluß von 
Produktionsveränderungen auf der Warenseite. Der Tauschwert, also die 
Kaufkraft des Geldes, steigt durch alle Produktionsverbilligungen. 
Während die genannten Theorien den Wert des Geldes vom Wert des 
Metalles ableiten und so den Tauschgutcharakter des Geldes feststellen 
Metallisiert), versucht Knappt, den Tauschwert des Geldes statt auf 
das geprägte Metall, auf die „N o m i n a l i t ä t d e r W e r t e i n h e i t" 
zurückzuführen. Der Wert des Geldes beruhe nicht auf den natürlichen 
Eigenschaften seines Stoffes, sondern darauf, daß der Staat kraft Ge 
setzes gewissen, von ihm gekennzeichneten Stücken „Geltung" verleihe. Für 
das Wesen des Geldes sei es gleichgültig, ob die Geldzeichen aus Papier 
oder aus Metall hergestellt seien. Ausschlaggebend sei stets der staatliche 
Befehl, das Vertrauen, das diesem die Allgemeinheit entgegenbrächte. 
Die Rechtsordnung schaffe das Geld, es sei einfach ein Rech- 
nungsmittel. Die Werteinheit, die der Staat seiner Geldschöpfung zu 
grunde legt, stelle nicht den Wert der gemünzten Metallmengen, sondern 
nur ein bestinimtcs Quantum abstrakter Kauf- und Zahlkraft dar. Nur mit 
Zahlmarken, mit „ch a r t a l e n Stücken" könne man bei den Kultur 
völkern unserer Zeit Zahlung leisten. Diese Tatsache bezeichnet Knapp 
alsdie Chartalvcrfassung des Geldes. Neben der „chartalen" 
Zahlung stehe der „girale" Geldverkchr: Übertragung von Werteinheitcn 
durch Verfügung über ein Guthaben zugunsten eines Dritten. 
Diese juristisch-dogmatischen Ausführungen Knapps hat Friedrich 
B e n d i x e n (im „Wesen des Geldes" und in zahlreichen anderen Ab 
handlungen) nach der wirtschaftlichen Seite ergänzt. Er begründet eine 
*) Staatliche Theorie des Geldes. Die 1. Auflage ist 1905 erschienen.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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