Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung

Monograph

Identifikator:
1885646178
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-253324
Document type:
Monograph
Title:
Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Dürr
Year of publication:
1908
Scope:
VI, 154 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Die deutschen Städte im Mittelalter: Ihre Blütezeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die deutschen Städte im Mittelalter: Ihre Blütezeit
  • Zweiter Abschnitt. Die deutschen Städte im 16. und 17. Jahrhundert: Die Korruption der städtischen Verwaltung
  • Dritter Abschnitt. Die preußischen Städte im 17. und 18. Jahrhundert: Vernichtung städtischer Freiheit
  • Vierter Abschnitt. Die preußische Städteordnung vom 19. November 1808

Full text

verzeichnissen über die Bevölkerungszahlen vermittelt. Die angesehensten 
und reichsten Städte haben sich zwischen 5000 und 25 000 Seelen bewegt 
und viele selbst relativ bedeutende haben die Zahl von 5000 Einwohnern 
nicht überschritten; die Mehrzahl aller Städte hat zwischen 10000 und 
5000 Seelen geschwankt. 
Tabellenmäßig ergibt sich folgende Reihe. Es hatten Einwohner 
im Jahre): 
Lübeck (14007. 
Straßburg (1475) 
Nürnberg (1440) 
Usm (1427) .. 
Augsburg (1475) 
Zürich (4107 . 
Frankfurt (1887) . 
Basel (14783. ... 
Eger (1446) . 
Sie überschritten also durchschnittlich nicht das Maß heutiger Klein— 
stäͤdte. Die städtische Bevölkerung wird über 10 — 20 Prozent der Ge— 
samtbevölkerung des Landes nicht hinausgegangen sein. 
Was war es nun aber, fragen wir uns erstaunt, was den Städten 
jene machtvolle Stellung in politischer Bedeutung verlieh? Eine ganze 
Reihe von Gründen ist zu nennen; sind zum Teil schon aufgezählt: 
— — 
kriegerische Stärke, gewiß kam ihnen auf der anderen Seite die Schwäche 
der Zentralgewalt, die räumliche Zersplitterung der Landbevölkerung und 
die dadurch bedingte, geringere Stoßkraft der Fürstengewalt zustatten. 
Aber vor allem beruht doch ihre unleugbare Stärke auf ihrem freien 
Verfassungsleben und der glücklichen sozialen Wirtschaftsordnung; beides 
eng miteinander verknüpft. 
Ehe wir jedoch zur Schilderung dieser Rechtseinrichtungen schreiten, 
wird es am Platze sein, daß wir uns zuvörderst ein Bild von dem 
Leben und Treiben im Innern der mittelalterlichen Stadt verschaffen, 
um auf diese Weise unserer Vorstellung bei dem etwas spröderen Stoffe 
durch einen plastischen Hintergrund zu Hilfe zu kommen. 
Wir wählen für ein solches Städtebild vor allem die farbigen 
Darstellungen, mit denen es uns Gustav Freytag und auch Karl 
Lamprecht gezeichnet haben. 
Bei allen großen Verschiedenheiten ist sehr auffallend, wieviel 
Bemeinsames alle mittelalterlichen Städte in Aussehen und Wand— 
lungen haben. 
Noch liegt die Stadt um 1800 zwischen Wald und Wasser, von 
Holz, Teich, Bruch und Heide umgeben. Aus der Heide führt die Straße 
durch die „Sandwehr“, einen Wall mit Graben, der die Flur und ihre 
Gemarkung in weitem Kreise umzieht; der Wall ist mit Dornengebüsch
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Report from the Select Committee on Slave Trade (East Coast of Africa); Together with the Proceedings of the Committee, Minutes of Evidence, Appendix and Index. [The House of Commons], 1871.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.