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Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Monograph

Identifikator:
881661368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3236
Document type:
Monograph
Author:
Goldberger, Ludwig Max http://d-nb.info/gnd/117548804
Title:
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Edition:
Achte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
F. Fontane & Co.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (299 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Boden und Menschen
  • Kapitel II. Arbeit und Werkstätten
  • Kapitel III. Arbeiter-Vereinigungen und Industrie-Verbände
  • Kapitel IV. Die wirtschaftlichen Generalstabskarten im amerikanisch-deutschen Wettbewerb
  • Kapitel V. Die Vereinigten Staaten und ihre St. Louis-Weltausstellung 1904. I.
  • Kapitel VI. Die Vereinigten Staaten und ihre St. Louis-Weltausstellung 1904. II.
  • Kapitel VII. Der Nationalreichtum
  • Kapitel VIII. Von den Eisenbahnen
  • Kapitel IX. Die Steuerverhältnisse
  • Kapitel X. Aphoristische Aufzeichungen aus dem Westen
  • Kapitel XI. Die "Union Iron Works" in San Francisco
  • Kapitel XII. Des Prinzen Heinrich Amerikafahrt und die "Captains of Industry"
  • Kapitel XIII. Allerlei über die Arbeiterfrage
  • Kapitel XIV. Kritik des Trustwesens
  • Kapitel XV. Amerikaner über Amerika
  • Kaptitel XVI. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen im Handelsverkehr und in der Presse

Full text

48 
2. Kapitel. 
Die Gerbstoffe. 
Eine zweite Reihe von Rohstoffen für die Gerberei faßt man 
unter dem Namen Gerbstoffe oder Gerbmaterialien zusammen. Man 
gliedert dieselben nach der Einteilung der Gerberei in 
1. vegetabilische Gerbstoffe, 
2. mineralische Gerbstoffe, 
3. Fette und Öle. 
Dazu kommen dann noch eine Reihe weiterer Hilfsstoffe, welche ent 
weder zu den Vorarbeiten oder während des Gerbeprozesses neben den 
eigentlichen Gerbstoffen oder endlich in der Zurichterei nötig werden. 
Wir werden uns im folgenden hauptsächlich auf die Gerbmaterialien 
der Weißgerberei beschränken; da aber, worauf bereits in der Ein 
leitung hingewiesen wurde, die technische Einteilung des Gerbeprozesses 
und die wirtschaftliche Gliederung der Handwerke sich nicht deckt, da 
weiter eine einheitliche geschichtliche Entwicklung selbst in größten Zügen 
aller dieser Gerbematerialien bisher noch nicht gegeben wurde, und 
weil wir endlich bei unseren ferneren Darlegungen eben wegen der 
innigen, fast unlösbaren technischen und wirtschaftlichen Beziehungen 
der verschiedenen Zweige der Gerberei auf verschiedene Daten auch der 
anderen Gerbematerialien nicht verzichten können, so soll wenigstens ein 
kursorischer Überblick auch über diese hier versucht werden. 
Als wichtigster Gerbstoff der Weißgerberei tritt uns der Alaun 
entgegen, zu dessen ebenso eigentümlicher wie interessanter Geschichte wir 
uns zuerst wenden. 
8 4. Der Alaun. 
Die Frage nach dem Vorkommen der Weißgerberei im Altertum 
ist zunächst identisch mit der Frage nach der Bekanntschaft der Alten 
mit dem Alaun. 
Die Schriftsteller, welche sich über den Alaun, lateinisch alumen 
und griechisch arvmrjQta, geäußert haben, sind Herodot, vor allem aber 
Plinius und Dioskorides, in späterer Zeit noch Galen und Diodor. 
Schon daraus, daß Plinius und Dioskorides mindestens drei Z Arten, 
Galen sogar sechs verschiedene Arten des Alauns kennt, ergibt sich 
») Vgl. Blümner 1887, S. 26. 
2 ) Galen de simpl. medio, temper. IX, p. 30.
	        

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Report of the Royal Commission on National Health Insurance. Stationery Office, 1926.
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