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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892065975
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236173
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Volume count:
Bd. 5, Hälfte 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1894
Scope:
XIII, 358 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

30 
Vierzehntes Buch. Erstes Rapitel. 
wurde der ewige Landfriede im Sinne der Stände verkündet 
und zu seiner Wahrung ein kaiserliches Obergericht wesentlich 
ständischer Natur errichtet: der Vorsitzende wurde vom Kaiser 
ernannt, die 16 Beisitzer, zur Hälfte Juristen, zur Hälfte ritter— 
bürtige Laien, von den Ständen. Zugleich ward der König 
ermächtigt, zur Führung des Reichskriegs in Italien sofort eine 
Anleihe von 150 000 Gulden auf den gemeinen Pfennig auf— 
zunehmen. 
Es schien eine ungemein günstige Lösung; in der That 
erfreute sich das Reich bald des Landfriedens und der, zwar 
gelegentlich noch unterbrochenen, im ganzen aber doch regel— 
mäßigen Thätigkeit des Reichskammergerichts. Allein im wich— 
tigsten Punkte, in der Lösung der finanziellen Frage, versagten die 
Beschlüsse. Der gemeine Pfennig kam nicht ein, der König 
ward von Reichstag zu Reichstag vertröstet; noch am 3. Januar 
1497 wurde ein Reichsbeschluß gefaßt, nun solle aber wirklich 
jedermann den Pfennig bis spätestens zum 5. März an den 
Reichsschatzmeister abführen. Aber auch jetzt versagte der 
Beschluß; auf dem Reichstag des Jahres 1498 mußte unter 
den heftigsten gegenseitigen Vorwürfen zwischen König und 
Ständen festgestellt werden, daß der Pfennig nur aus den 
Städten ziemlich ohne Rest, dagegen äußerst unregelmäßig aus 
den Territorien eingegangen sei; die Reichsritterschaft gar 
hatte von vornherein jede direkte Belastung als mit ihren Privi— 
legien unvereinbar abgelehnt. 
Inzwischen hatten sich die Franzosen in Italien völlig 
eingenistet. Was sollte König Max dagegen thun? Er suchte 
Mailand und Venedig mit finanzieller Unterstützung dieser 
Staaten zu verteidigen; fast als italienischer Condottiere, des 
Reiches nicht eben würdig, zudem kriegerisch erfolglos, hat er 
manchen Monat in Italien zugebracht. Und mit dem Tode 
Karls VIII. (7. April 1498) wurde seine Lage noch kritischer. 
Karls Nachfolger Ludwig XII. wußte bald im eignen Lande 
Ruhe zu schaffen; er forderte von König Mar Burgund und 
legte sich die Titel eines Königs beider Sizilien und eines 
Herzogs von Mailand bei: sein auswärtiges Programm war
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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