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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072033
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239036
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XIV, 516 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Liquidation der alten Formen des wirtschaftl. u. sozialen Lebens. 325 
Standesherkunft mehr gelten: und an die Stelle der eidlichen 
Verpflichtung auf den Kriegsherrn trat der Schwur für König 
und Vaterland. 
An zweiter Stelle aber kam es darauf an, die zur Waffe 
berufenen Massen zu organisieren. Es war eine Aufgabe, der 
schon an sich die größten Schwierigkeiten entgegenstanden: 
finanzielle Hindernisse, noch größere Widerstände fast in der 
althergebrachten Gesinnung des Königs und des überwiegenden 
Teiles seiner Umgebung und des preußischen Adels überhaupt. 
Beinahe unmöglich gemacht aber schien jeder Fortschritt durch 
eine Bestimmung des Tilsiter Friedens, wonach das stehende 
Heer des Staates nicht über 42000 Mann betragen durfte. 
Dennoch hat eben diese Bestimmung die Organisation wenn 
nicht erleichtert, so doch von vornherein in bestimmte Bahnen 
gewiesen. Man durfte mit der Menge der Wehrpflichtigen 
nicht über 42000 Mann unter den Waffen hinausgehen. So 
stellte man denn eine Reserve auf, indem man alle drei Monate 
eine bestimmte Anzahl von Rekruten einzog, einigermaßen aus⸗ 
bildete und dann wieder entließ. Da aber auch in diesem 
System noch nicht alle Wehrpflichtigen Platz fanden, so sprach 
man für den Rest der kräftigen Männer zwischen achtzehn und 
dreißig Jahren wenigstens den Grundsatz einer aktiven Wehr⸗ 
pflicht aus, wie er namentlich in den behäbigeren und höheren 
Kreisen der Nation Gehör finden mußte: sie sollten sich auf 
eigene Kosten Waffen erwerben und sich selbst equipieren und 
ausbilden. 
Es sind die ersten noch unbestimmten und doch im Prinzip 
so festen Umrisse der preußischen Militärverfassung des 19. Jahr— 
hunderts; leise deutet sich die Dreiteilung des Heeres in Linie, 
Reserve und Landwehr an. Und so wenig die ursprüngliche 
Einteilung dem Geiste dessen, was später Linie, Reserve und 
Landwehr waren, völlig entsprach: gleichwohl ist eine Entwick— 
lung aus diesen Keimen her, wenn auch nicht immer folgerichtig, 
wenn auch sehr verschiedenen politischen Grundsätzen folgend, 
dennoch in hohem Grade stetig und kräftig vor sich gegangen. 
Keine Zeit aber hat sie mehr gefördert, mehr mit idealem In—
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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