Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der österreichische Exporteur

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der österreichische Exporteur

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895265185
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241581
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
S. [415] - 800
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Einführung in die Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

Unlernehmungsformen. 
87 
Aisiko und gestattet auch die Beteiligung solcher, die nur Geld, aber 
keine Arbeit einschießen wollen; andererseits aber ermöglicht sie 
doch,« nicht nur Geldgeber, die sich nicht kennen, zu vereinigen, 
sondern auch wirkliche Kompagnons im guten Sinne des Wortes. 
Die Zahl der Gesellschaften m. b. £}. betrug Ende 19 U in 
Deutschland rund 25 000 mit 434 Milliarden Stammkapital; es 
überwogen dabei die Gruppen oott 20 000 Mark bis l Million. 
Man wird sagen können, daß die Aktiengesellschaft die Unter 
nehmungsform für den Großbetrieb, tie G. m. b. kf. die für den 
Mittelbetrieb ist. Aber auch der Kleinbetrieb hat sich seine eigene 
gesellschaftliche Unternehmungssorm herausgebildet, und zwar ist 
dies eine Form, deren Erfolg ein ganz außerordentlicher und 
höchst erwünschter war, nämlich die Genossenschaft. 
Die Genossenschaft ist'eine Zusammenfassung kleinster 
wirtschaftlicher Kräfte, und zwar gewöhnlich im Nachbarschafts- 
verbande. Der Genosse, dessen Aufnahme im Ermessen der Ge 
nossenschaft steht, hat einen Geschäftsanteil zu übernehmen, der 
in der Regel nur etwa 20—lOO Mark beträgt; daneben aber muß 
er für die Genossenschaft haften, und zwar entweder mit seinem 
ganzen vermögen oder mit einer durch das Statut vorgesehenen 
kleineren Summe. Durch die Haftpflicht schaffen sich die Ge 
nossenschaften eine Kreditbasis zur Ergänzung ihres kleinen 
Kapitals. Sie haben eine ganz außerordentliche Verbreitung er 
langt; in Deutschland zählen wir gegenwärtig über 50 000 mit 
rund 5 Millionen Mitgliedern. Da es sich bei den Mitgliedern 
der Genossenschaften um wirtschaftlich Selbständige handelt, die 
wohl fast alle eigenen Haushalt und Familie haben, schätzen wir 
aewiß nicht zu hoch, wenn wir sagen, daß wenigstens der vierte 
'Teil des ganzen Volkes an Genossenschaften interessiert ist. 
Die erfolgreichsten Formen der Genossenschaft finden wir frei 
lich auf anderen Gebieten als denen der Produktion; es sind 
vor allem die Spar- und Darlehnskafsen und die Konsumvereine, 
die den Ruhm der Genossenschaften ausmachen. Aber auch sic 
sind Unternehmungen, welche beweisen, daß die Kollektivsorm 
wenigstens für bestimmte Zwecke auch in der Hand des „kleinen 
Manns" Außerordentliches leistet, wirkliche Produktivunter 
nehmungen in Genossenschastssorm sind der Landwirtschaft ge 
lungen, die bei der Verarbeitung ihrer Produkte, wie der Milch 
in den' Molkereigenossenschaften, mit jedem individuellen Groß 
unternehmen konkurrieren kann. Der Handwerker dagegen hat
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Einführung in Die Volkswirtschaftslehre. Verlag von Quelle & Meyer, 1920.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.