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Deutsche Wirtschafts- und Finanzpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Wirtschafts- und Finanzpolitik

Monograph

Identifikator:
826610137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-78190
Document type:
Monograph
Author:
Reitzenstein, Eduard
Title:
Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vahlen
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (V, 212 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

28 Zweites Kapitel. Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland. 
gender Dorfschaften zusannnensiedelten (Strabo, Vili 3), sei es 
in einem der bisherigen Orte, sei es in einem neugegründeten 
Zentrum, ein Vorgang, der sich noch häufig in historischer Zeit 
wiederholte. Die gesamte Griechenheit hat sich aber damals eben 
sowenig wie in den nächsten Jahrhunderten als Ganzes organisiert. 
Die Zersplitterung ist immer für die Griechen charakteristisch ge 
blieben, sie förderte zwar eine überaus nlannigfaltige und rege 
Kulturentwicklung, lähmte aber die politische Widerstandskraft, so 
daß es als ein glückliches Zusammentreffen bezeichnet werden muß, 
daß die heranreifende griechische Welt zunächst mit keinem der 
großen Weltreiche in nähere Berührung trat. 
Zu Beginn des ersten Jahrtausends sind die großen Königs 
herrschaften der mykenischen Epoche meist verschwunden. Wir fin 
den nun neben dem Könige einen starken gruudbesitzenden Adel, 
dessen Macht sich immer mehr vergrößerte, bis schließlich das 
Königtum im 8. Jahrhundert fast überall beseitigt wurde. Nur 
in Sparta, das auch sonst eine eigentümliche Entwicklung durch 
machte, treffen wir es in modifizierter Form weit länger an 
(S. 91). In den Ländern, die damals den Großgrundbesitz bereits 
kannten, wurde der freie Bauer, der halbfreie oder unfreie Knechte 
nicht in genügender Zahl besaß, vielfach genötigt, sich mit der Be 
bauung des Bodens zu befassen, den Krieg und daher die Beute 
mußte er dem Adel überlassen. Denn in den Krieg zu ziehen war 
damals der Beute wegen in weit größerem Maße ein Recht als 
eine Pflicht. Die Zahl der Landwirte, die nur ein kleines Stück 
Land besaßen und nebenbei Arbeit für die Großen leisten mußten, 
mag in vielen Ländern sehr angewachsen sein. Die Adelsgeschlechter 
waren häufig die Leiter des Staatswesens, sie schirmten den klei 
nen Mann und beuteten ihn entsprechend aus. Die Bedeutung 
der Städte, die zum großen Teil erst damals entstanden, begann 
zu wachsen, sie bildeten die politischen und wirtschaftlichen Zentren, 
dort befand sich die Zentralregierung, dort wurden die Volksver 
sammlungen abgehalten, wo eine solche noch ihre Bedeutung be 
wahrt hatte, dort wurde Recht gesprochen. Nur wer neben seinem 
Grund und Vieh ein Haus in der Stadt hatte, konnte ohne 
Schwierigkeit auf die Leitung des Gemeinwesens Einfluß nehmen, 
der kleine Bauer vermochte nur selten hinzukommen und wurde 
dadurch noch weiter entrechtet. 
Neben den Freien, die rechtlich oder tatsächlich oft eine sehr 
verschiedene Stellung im Staatswesen einnahmen, standen Halb-
	        

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Citation recommendation

Bericht Der Zentralstelle Zur Beschaffung Der Heeresverpflegung Für Die Zeit Bis Zum 30. April 1916. [Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung], 1916.
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