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Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens

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Bibliographic data

Object: Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens

Monograph

Identifikator:
1016274645
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-162307
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Koehler
Year of publication:
1920
Scope:
VIII, 309 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens
  • Title page
  • Contents

Full text

3 — 
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ausjeßungen der bisher dort betriebenen Snduftrie, dasfjelbe wie für 
Riga, mit der EinjHräniung, daz das indujtrielle Wachstum dort nidt 
entfernt einen ähnliden Umfang angenommen hatte. — MReval {lt 
im Kriege und in den Zeiten der Unruhe feinen großen Zerftörungen 
unterworfen gewejen. Die Verkehrs[hwierigieiten und der Heizitoff- 
mangel Iegen aber heute die SKnduftrie dort brad, und die Rechts- 
unficherheit hemmt die UnterneHmungslult. 
Bemerkenswert ijt die recht bedeutende Narwaer Induftrie (die 
TVeztilindujtrie in Kränholm bei Narwa), die durch die AYusnugung 
her Waifjerfälle der Narowa eine Srilidhe Energiequelle belibt. 
Die Zelljtoff-Fabrif Waldhof bei Pernau war einer der größten 
Betriebe feiner Art; die Fabrifanlagen find durch die Rullen wäh- 
rend des Krieges völlig zerjtört worden. 
Allein mit der Bernidhtung der Yudufjtrie Nigas {it die Hälfte 
der gejanten baltijgden Indujtrie getötet worden*). Da aud) ander- 
mweitig Zerftörungen jtattjanden und für mandje nicht zerjtörte indu- 
jtrielle Betriebsanlagen die früheren Ezijtenzbedingungen der Arbeit 
jortgefallen jind, [o hat das Bild der Vergangenheit der baltiicdhen 
Sndufjtrie mehr ein hijtorijdhes als ein aftuelles Interelfe. Aus diejem 
Grunde kann hier auf eine eingehende Darjtellung der einzelnen Indul- 
jtriezweige, die früher beftanden, verzichtet werden. Die natürlichen 
Grundlagen, die das Land einer Indujtrie bietet, werden mit der Zeit 
eine neue bodenjtändige Indufjtrie erjtehen Iafjen. Ob daneben noch 
Betriebe entijtehen werden, die zweds Ausnußung der günftigen VBer- 
fehrslage oder Fünftiger Konjunituren wegen fi in den Baltijdhen 
Banden niederlaffen, wird von fünftigen Umitänden abhängen. 
Die frühere baltijde Indujtrie umfaßte die meiljten indultriellen 
Betriebszweige. Führende Indujtrien waren: die Teztilinduftrie, die 
Metallverarbeitungs-Indujtrie, die Hemijche Knduljtrie, die Holzvuer- 
arbeitungs- Induftrie, Die Papierindufjtrie und die Nahrungsmittel- Indu- 
jtrie; auf die Gummi- Induljtrie und die Ölindultrie wäre no Hinzu 
weijen; in diejem Zufammenhang ift aud) die als Iandwirt|Haftlidhes 
Nebengewerbe jHon erwähnte Spiritusbrennerei 3u nennen, die mit 
240 Betrieben — im eftnilhen Gebiet — eine gqroke Bedeutung er- 
[langt hatte, — — 
TFehlte einem großen Teil der baltijden Indultrie die Boden- 
jtänbigfeit, die allein für eine Dauer die Gewähr bietet, fo ruhte der 
bedeutende baltilge Handel auf Grundlagen, die felt find, und die den 
Wandel der Zeiten überdauern. Die BaltijHen Lande waren und 
bleiben durch ihre geographiihe Lage der Um/{Olagplag auf dem gro“ 
ben Handelswege über die Oltiee nad DOfteuropa und meiter nad 
*) Der ndultriebezirk von Riga umfakte 1913 474 Fabriken.
	        

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Die Wirtschaftliche Zukunft Des Ostens. Koehler, 1920.
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