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Die Alters- und Invaliden-Versicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Alters- und Invaliden-Versicherung

Monograph

Identifikator:
829218297
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85640
Document type:
Monograph
Author:
Steinberg-Skirbs, ... von
Title:
Die Alters- und Invaliden-Versicherung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
F. Kortkampf
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (42 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Alters- und Invaliden-Versicherung
  • Title page

Full text

36 
Hierdurch haben wir ermittelt, das; von 0 208 860 Personen 1 977 768 das 
56|te Lebensjahr erreichen. Um nun unter Berücksichtigung derselben Sterblichkeit ju 
ermitteln, wie viele von unseren 13 370 000 Arbeitern das fräste Lebensjahr erreichen, 
rechnen wir, wie folgt: von 6 208 860 Personen erreichen 1 977 768 das fräste Lebens 
jahr, folglich erreichen von 13 370 000 Personen mal mehr Personen dasselbe 
Alter. Diese Zahl beträgt 4 258 875 **. 
Dies ist unter 13 370 000 männlichen und weiblichen Arbeitern die Zahl der 
jenigen, welche zwischen dem frästen und 101 sten Lebensjahre stehen. 
**) Der einfacheren Berechnung wegen Haben wir unter den 13 370 000 Ar 
beitern eine gleiche Zahl der männlichen und eure gleiche Zahl der weiblichen Per 
sonen angenommen. In diesem Falle ergiebt die Berechnung 4 258 875. Nach 
der Statistik befinden sich jedoch unter den 13 370 000 Arbeitern 6 760 006 männ 
liche und 6 670 000 weibliche Personen, mithin 30 060 weibliche Personen we 
niger, als Männer. Wenn man dieses Zahlen-Verhältnis der Berechnung zu 
Grunde legen will, so erhält mail die Zahl: 4 254 998. 
Ko. IV. 
Wenn die in No. Il berechneten 13370 000 Arbeiter als Mitglieder in die Renten 
versicherung eintreten, wenn ferner diese Mitglieder 37 Jahre hinter einander Beiträge 
zahlen und zwar die männlichen und unverheirateten weiblichen Mitglieder 3 Mark jähr 
lich, dagegen die weiblichen Mitglieder, welche sich später verheiraten, im ganzen 16 Mark, 
so belaufen sich die Beiträge der zwischen dem 19ten und frästen Lebensjahre verstor 
benen Mitglieder auf 28 221 639 Mark. 
Die Berechnung besteht aus zwei Teilen: 
1. aus dem Nachweis der Verstorbenen nach Maßgabe der Sterblichkeitstafel und 
2. aus der Berechnung der Beiträge, welche die Verstorbenen gezahlt habe». 
ad 1. Von 100 000 männlichen und ebenso viel weiblichen Arbeitern, welche bei 
Beginn ihres 19tcn Lebensjahres in die Rentenversicherung eintreten, sterben bis zum 
Beginn ihres 20sten Jahres 666 männliche und 550 weibliche Personen, und in jedem 
folgenden Jahre eine ähnliche, jedoch mit der Zunahme der Lebensjahre allmälich stet 
gende Zahl, so daß von je 100 060 Personen in 37 Jahren 40 669 männliche und 
35 444 weibliche Personen verstorben sind. Hiermit haben wir das Verhältnis der 
Sterblichkeit unter 100 000 Mttnnerit und Frauen ermittelt 
Es treten aber von den 13 370 000 Arbeitern in Wirklichkeit jährlich 217 903 
männliche und 212 821 weibliche Personen in die Rentenversichernng ein. Wir wissen, 
daß von 100000 Männern in 37 Jahren 40609 sterben, daher sterben von 217 903 
jährlich ''"""'.^7^--'-- = «8 488 Männer. 
In derselben Weise berechnen wir die Zahl der weiblichen Personen: Von 100 666 
sterben in 37 Jahren 35444, folglich sterben von 212 821 in derselben Zeit 75 432 
Diese letzte Zahl müssen wir jedoch zerlegen, »veil nur diejenigen, welche unverheiratet 
bleiben, den Beitrag von 3 Mark fortlaufend zahlen, dagegen die anderen bloß bis zu 
ihrer Verheiratung und zwar im ganzen 16 Mark. Nach Maßgabe der Preußischen 
Statistik (Band 48 A S, 145 und Band 39 S 6 51) bleiben unter den weiblichen 
Personen 678 600 unverheiratet, während sich 0 000 000 verheiraten. Wir 
wollen daS 23ste Lebensjahr als Durchschnittsjahr ihrer Verheiratung, der einfacheren 
Berechnung halber, annehmen Trennen >vir nun jene 75 432 Verstorbenen uad) dem 
Verhältnis der vorertvähnten statistischen Ermittelung, so zählen wir unter den Verstor 
benen 07 855 verheiratete und 7 575 unverheiratete weibliche Personen, 
ad 2. a) die Beiträge, Ivelche von den 88 488 verstorbenen Männern gezahlt sind, 
betragen unter Berücksichtigung des vom loten bis frästen Lebensjahres zunehmenden 
Sterblichkeitsverhältnisses im Durchschnitt 617 849 Mark jährlich. 
b) die Beiträge, welche die 75 432 verstorbenen weiblichen Personen gezahlt ha 
ben, betragen 
aa. von den 7 577 unverheirateten 52 612 M ark jährlich, ^ 
bb. von den verheirateten Frauen leben nach Maßgabe der Sterblichkeitstafel im 
23 st en Lebensjahre 186 856 und im frästen Lebensjahre 123 588, folglich 
sind in diesen 32 Jahren 03 308 verstorben, welche in ihrem 23sten Lebens 
jahre 16 Mark eingezahlt haben. Diese 16 Mark von 63 268 verstorbenen
	        

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Die Alters- Und Invaliden-Versicherung. F. Kortkampf, 1884.
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