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Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel

Monograph

Identifikator:
829746765
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-89262
Document type:
Monograph
Author:
Fleischmann, Adolf http://d-nb.info/gnd/14381740X
Title:
Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Simion
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (56 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das kommunistische Manifest
  • Title page
  • I. Bourgeois und Proletarier
  • II. Proletarier und Kommunisten
  • III. Sozialistische und kommunistische Literatur
  • IV. Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien

Full text

29 
sie revolutionireuden und sie auflösenden Elemente. Sie wollen die 
Bourgeoisie ohne das Proletariat. Die Bourgeoisie stellt sich die Welt, 
worin sie herrscht, natürlich als die beste Welt vor. Der Bourgeois 
sozialismus arbeitet diese tröstliche Vorstellung zu einem halben oder 
ganzen System aus. Wenn er das Proletariat ausfordert, seine Systeme 
zu verwirklichen, und in das neue Jerusalem einzugehn, so verlangt er 
im Grunde nur, daß es in der jetzigen Gesellschaft stehen bleibe, aber 
seine gehässigen Vorstellungen von derselben abstreife. 
Eine zweite, weniger systematische nur mehr praktische Form des 
Sozialismus suchte der Arbeiterklasse jede revolutionäre Bewegung zu 
verleiden, durch den Nachweis, wie nicht diese oder jene politische Ver 
änderung, sondern nur eine Veränderung der materiellen Lebensver 
hältnisse, der ökonomischen Verhältnisse ihr von Nutzen sein könne. Unter 
Veränderung der materiellen Lebensverhältnisse versteht dieser Sozialis 
mus aber keineswegs Abschaffung der bürgerlichen Produktionsverhält 
nisse , die nur auf revolutionärem Wege möglich ist, sondern admini 
strative Verbesserungen, die auf dem Boden dieser Produktionsverhältnisse 
vor sich gehn, also an dem Verhältniß von Kapital und Lohnarbeit 
nichts ändern, sondern im besten Fall der Bourgeoisie die Kosten ihrer 
Herrschaft vermindern und ihren Staatshaushalt vereinfachen. 
Seinen entsprechenden Ausdruck erreicht der Bourgeoissozialismus 
erst da, wo er zur bloßen rednerischen Figur wird. 
Freier Handel! im Interesse der arbeitenden Klasse; Schutzzölle I im 
Interesse der arbeitenden Klasse; Zellengefängnisse! im Interesse der 
arbeitenden Klasse: das ist das letzte, das einzige ernst gemeinte Wort 
des Bourgeoissozialismus. 
Der Sozialismus der Bourgeoisie besteht eben in der Behauptung, 
daß die Bourgeois Bourgeois sind — im Interesse der arbeitenden Klasse. 
3) Der k r i t i s ch - u t o p i st i s ch e S o z i a l i s m u s » n d K om 
ni u n i s m u s. 
Wir reden hier nicht von der Literatur, die in allen großen modernen 
Revolutionen die Forderungen des Proletariats aussprach. (Schriften 
Baboeuf's rc.) 
Die ersten Versuche des Proletariats, in einer Zeit allgemeiner Auf 
regung , in der Periode des Umsturzes der feudalen Gesellschaft direkt 
sein eigenes Klasseninteresse durchzusetzen, scheiterten nothwendig au der 
unentwickelten Gestalt des Proletariats selbst, wie an dem Mangel der 
materiellen Bedingungen seiner Befreiung, die eben erst das Produkt 
der bürgerlichen Epoche sind. Die revolutionäre Literatur, welche diese 
ersten Bewegungen des Proletariats begleitete, ist dem Inhalt nach 
nothwendig reaktionär. Sie lehrt einen allgemeinen Asketismus und 
eine rohe Gleichmacherei. 
Die eigentlich sozialistischen und kommunistischen Systeme, die Sy 
steme St. Simons, Fouriers, Owens u. s. w. tauchen auf in der ersten 
unentwickelten Periode des Kampfes zwischen Proletariat und Bour 
geoisie, die wir oben dargestellt haben. (S. Bourgeoisie und Proletariat.) 
Die Erfinder dieser Systeme sehen zwar den Gegensatz der Klassen, wie 
die Wirksamkeit der auflösenden Elemente in der herrschenden Gesell 
schaft selbst. Aber sie erblicken auf der Seite des Proletariats keine ge 
schichtliche Selbstthätigkeit, keine ihm eigenthümliche politische Bewegung.
	        

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Borrowing and Business in Australia. Oxford university press, H. Milford, 1930.
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