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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
832279064
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-64432
Document type:
Monograph
Author:
Worms, Émile
Title:
L' Allemagne économique ou histoire du Zollverein Allemand
Place of publication:
Paris
Publisher:
Ainé
Year of publication:
1874
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 631 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
    Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Schmiedeiserne Schienen. 
145 
ihr die Zahl der Schienenverbindungen — Schienenstöße — auf 1 j i der Zahl bei guß 
eisernen Schienen sank, was das Fahren ganz wesentlich verbesserte und Schienen wie 
Räder mehr schonte. 
Trotzdem hatte G. Stephenson, wie schon erwähnt, nur mit Mühe die Ver 
wendung der Walzschiene durchsetzen können. Die Erfahrung gab ihm sehr bald recht, 
und die von ihm erbaute, im Herbste 1830 eröffnete 48 km lange Liver 
pool-Manchester Bahn erhielt einen vollständig schmiedeisernen Schienen 
strang. Die Abb. 108 u. 109 veranschaulichen das Eigentümliche dieses 
Gleisbaues: diagonal gelegte Steinwürfel, auf denen die gußeisernen 
Stühle mittels Holzdübel und Bolzen befestigt sind, während die 4,57 in 
langen Schienen in den Stühlen durch schmiedeiserne Keile festgehalten shmvs gewalkte 
werden. Auf Dämmen und in nachgiebigem Gelände waren die Stein- itnt* 1820 * 
unterlagen durch eichene Querschwellen ersetzt, um die gleichmäßige Höhen 
lage beider Schienen zu sichern. Das Schienengewicht war auf 17,3 kg für das laufende 
Meter erhöht, während auf der Stockton-Darlington Bahn nur 13,g kg/m schwere 
Schienen lagen. Die Fischbauchfvrm von Stuhl zu Stuhl war übrigens bei diesen 
langen Schienen verfehlt, denn sie setzt die gleiche Höhenlage aller eine Schiene stützenden 
Stühle voraus. Diese Bedingung läßt sich aber in der Praxis, zumal bei den Stein- 
ros. Kchmicbeiserne Fisehbaurhsthienc der Liverpool-Manchester Eisenbahn, 1830. 
würfeln, dauernd nie erreichen, ein Verbiegen der Schienen ist die Folge. Bei den 
nur von Stuhl zu Stuhl reichenden gußeisernen Schienen war die Fischbauchform ganz 
am Platze. 
Die Fischbauch-Pilzschiene, welche auch auf der ersten europäischen Festlandbahn 
Brüssel-Mecheln, verlegt worden >var, wurde denn auch bald verdrängt durch die Pilz 
schiene von gleichbleibender 
Höhe, deren Unterkante je 
doch zur Verstärkung ihrer 
Widerstandsfähigkeit und 
zum Schutze gegen Heraus 
heben der Schienen aus den 
Stühlen mit einer Ver 
dickung oder auch zwecks 
besserer Befestigung in den 
Schienenstühlen mit beider 
seits des Steges angewalzten 
Leisten versehen waren. 
Diese Schienen bedurften 
keiner Handarbeit mehr, 
ivaren daher weit billiger. 109. Snljiciuuutcg dev Liverpool - Manchester Eisenbahn, 1830- 
Sie wurden auf der 
ersten deutschen Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth verlegt und zwar ganz nach Art 
des oben geschilderten Oberbaues der Abb. 108, nur mit dem Unterschied, daß in Ab 
ständen von 300 bayrischen Fuß = 87,6 m eine 2 m lange Steinquerschwelle von 
stärkerem Querschnitt nach Abb. 111 unter dem Schienenstöße eingebettet wurde. Die 
Schienenlänge betrug 15 bayerische Fuß — 4,38 m. Die Schienen waren in gußeisernen, 
IX 19
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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