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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
832279064
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-64432
Document type:
Monograph
Author:
Worms, Émile
Title:
L' Allemagne économique ou histoire du Zollverein Allemand
Place of publication:
Paris
Publisher:
Ainé
Year of publication:
1874
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 631 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

410 
Vierter Abschnl 
dem Umfang ihrer Zimmer und der schwankenden Nachfrage de 
Geschäfts. Die Zahl der beschäftigten Arbeiterinnen wechselt yo 
20 zu 40 in einigen, von 10 zu 20 in andern dieser Lokale. Das durd 
schnittliche Minimalalter, worin Kinder beginnen, ist 6 Jahre, mandh® 
jedoch unter 5 Jahren. Die gewöhnliche Arbeitszeit währt von 8 UM 
morgens bis 8 Uhr abends, mit 1'/, Stunden für Mahlzeiten, di 
unregelmäßig und oft in den stinkigen Arbeitslöchern selbst g“ 
nommen werden. Bei gutem Geschäft währt die Arbeit oft vo 
8 Uhr (manchmal 6 Uhr) morgens bis 10, 11 oder 12 Uhr nachts. 
In englischen Kasernen beträgt der vorschriftsmäßige Raum fr 
jeden Soldaten 500 bis 600 Kubikfuß, in den Militärlazaretten 1200 
In jenen Arbeitslöchern kommen 67 bis 100 Kubikfuß auf je 
Person. Gleichzeitig verzehrt Gaslicht den Sauerstoff der Luft. u 
die Spitzen rein zu halten, müssen die Kinder oft die Schuhe auf 
ziehen, auch im Winter, obgleich der Estrich aus Steinplatten od 
Ziegeln besteht. „Es ist nichts Ungewöhnliches in Nottingham, 1 
bis 20 Kinder in einem kleinen Zimmer von ‚vielleicht nicht mel 
als 12 Fuß im Quadrat zusammengepökelt zu finden, währet‘ 
15 Stunden aus 24 beschäftigt an einer Arbeit, an sich selbst er 
schöpfend durch Ueberdruß und Einförmigkeit, zudem unter allen a 
möglichen gesundheitszerstörenden Umständen ausgeübt. ... Selb? 
die jüngsten Kinder arbeiten mit einer gespannten Aufmerksamk® 
und Geschwindigkeit, die erstaunlich sind, fast niemals ihre 
Fingern Ruhe oder langsamere Bewegung gönnend. Richtet mal 
Fragen an sie, so erheben sie das Auge nicht von der Arbeit, al 
Furcht, einen Moment zu verlieren.“ Der „lange Stock“ dient de 
„Mistresses‘“ als Anregungsmittel im Verhältnis, worin die Arbeit® 
zeit verlängert wird. „Die Kinder ermüden allmählich und werde? 
so unruhig wie Vögel gegen das Ende ihrer langen Gebundenheit “ 
eine Beschäftigung, eintönig, für die Augen angreifend, erschöpfe?” 
durch die Einförmigkeit der Körperhaltung. Es ist wahres Sklave 
werk.“ („Their work is like slavery.“)2%?* Wo Frauen mit ihre 
zigenen Kindern zu Hause, das heißt im modernen Sinn, in ein®? 
gemieteten Zimmer, häufig in einer Dachstube, arbeiten, sind % 
Zustände womöglich noch schlimmer. Diese Art Arbeit wird 8 
Meilen im Umkreise von Nottingham ausgegeben. Wenn das in 8 
Warenhäusern beschäftigte Kind sie 9 oder 10 Uhr abends verlöß® 
zibt man ihm oft noch ein Bündel mit auf den Weg, um es zu Half 
fertig zu machen. Der kapitalistische Pharisäer, vertreten dur 
einen seiner Lohnknechte, tut das natürlich mit der salbungsvoll® 
Phrase: „das sei für die Mutter“, weiß aber sehr wohl, daß dr 
arme Kind aufsitzen und helfen muß.2%0 
259 „Children’s Employment Commission. “ P xp 
xx, — ploy 2nd Report 1864“, P 
260 Ebenda, S. XXI XXYI,
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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