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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

4. Kap. Die Arbeitslöhne. 
337 
gestellt werden! Das Maß des Lebensgenusses, welches die verschiedenen Jn- 
uen verlangen, ist ein sehr ungleiches. 
b àitens darf man durchaus nicht annehmen, daß die Menschen, wenn 
Bà- Wohnverhältnisse genügend kennen würden, auch in der Wahl ihrer 
şlyastlgung frei und ungehindert wären. Die durch eine Uebersiedlung nach 
m andern Wohnort hervorgerufenen Auslagen sind ganz bedeutende und 
sth bn. ^on sehr armen Leuten oftmals gar nicht aufgebracht werden. Ferner 
lg^ biese gezwungen, ihre Kinder zu solchen Beschäftigungen greifen zu 
W má)e ô'şien am schnellsten in den Stand setzen, das schmale 
Tobn "'^"kommen ein wenig zu vergrößern. Der Arme kann also seinen 
tzorb ° bet şà Tochter nicht jenen Laufbahnen widmen, welche eine lange 
führen ^îung heischen, dann aber auch zu den einträglichsten Stellungen 
ei ner ' . ^oŗartige Umstände verhindern nur zu häufig den Uebergang von 
oft ^aşi'gungsart zu einer andern und treten in unserer Zeit besonders 
den ioc ,r?' meiI die Industrien gegenwärtig so vielfach in einzelnen Gegen- 
Qnbern ° ^ unb ö ^° ber Uebergang von einem Erwerbszweig au einem 
U U — V*v^ 0 ,vviy vintili 
lvkrkst.». ^ ne Hoberfiedlung von einer Gegend in eine andere gar nicht be- 
> eiugt werden kann. 
wird ganz irrthümlich angenommen, daß die menschliche Nei- 
kinķnî' ^ 9Ün ^ ii9en Aussichten für die Verbesserung des Lohneinkommens zu 
b Qnf .^onucilwechsel zu schreiten, ganz allgemein sei. Gerade diejenigen, die 
siedle 'şier ökonomischen Verhältnisse im stände wären, eine Ueber- 
gkbgņ/ vorzunehmen, sind oftmals aus allerlei Gründen an ihre Heimat 
statte h ^'0 Anhänglichkeit an den Schauplatz der Kindheit, an die Ruhe- 
toeife J r ältern, die Liebe zu Verwandten und Freunden spielen glücklicher- 
(Q. Ļeben vieler Menschen noch immer eine große Rolle, 
kstnste endlich beachtet man auch nicht die Thatsache, daß Ueberein- 
^stiqen . Hànehmer, und namentlich solche zwischen besonders kapital- 
ö^lnwt ļŗi'eitgebern, die Löhne in gewissen Gegenden und im Bereiche 
^rlgk/V-^oàtionszweige und Thätigkeitssphären sehr oft auf einem 
W>e H. ì * öeau erhalten oder sogar noch Herabdrücken können, wodurch dann 
% Ģrungstendenz der Lohnsätze vereitelt wird. 
konnte ein englischer Oekonomisti schon vor mehr denn zwei 
en şogen: ,Während der letzten beiden Menschenalter haben einige 
Gelehrte behauptet, daß nicht nur eine Tendenz zur gegen- 
^ bet "Gleichung der Löhne bestehe, sondern daß sich diese Ausgleichung 
'ņ allen ^ Anwart wirklich vollziehe. In Wahrheit wurden aber die Löhne 
ändern immer ungleicher und verstärkte sich somit eine Tendenz, 
Lnlie, Essays (London 1874) 380. 
amu*, Volkswirtschaftslrhre. 22
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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