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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

6. Kap. Die Berechtigung des Reichthums. 
367 
Frankreich ist das Patronage im großen Maßstabe schon ziemlich 
en Datums, und die von seiten der dortigen Unternehmer ins Leben ae- 
senen Wohlfahrtseinrichtungen sind vielfach als geradezu mustergiltig zu be- 
sickt eN' Ļeider gibt es bisher noch kein Werk, welches eine allgemeine Ueber- 
lyt à die Zahl der Unternehmungen, in denen solche Einrichtungen 
stehen, und über die Beschaffenheit und den Umfang der sämtlichen In- 
utwnen dieser Art gewähren würde. Wir müffen uns daher mit dem 
fomf" ^ inmei§ auf einige Beispiele begnügen, aus denen sich nicht allzu 
Ņr einige Schlüffe allgemeiner Natur ziehen laffen. 
Was zunächst die Zahl der Unternehmungen anlangt, in welchen der- 
der'm ,0CÍ0Í Unb wirtschaftlich heilsam wirkende Institutionen zu Gunsten 
^ /lrbelter bestehen, so besitzen wir über das Seinedepartement sehr intereffante 
Best ? luffe, aus denen sich nicht unbegründete Vermuthungen hinsichtlich des 
şo'îehens ähnlicher Verhältniffe in den übrigen industriellen Departements 
di, « 6ereii§ à angezogene Aufsatz Arthur Fontaines über 
E>ià?"îşşe der erwähnten Enquête des Office du travail bringt in dieser 
'New? ^ foIflenben Daten: In den 25% der 470 beobachteten Etabliffe- 
schà'^Ş oOo/o der Arbeiter der Gesamtzahl dieser Unternehmungen be- 
b ie 9s l 'l ten ' ^ sltten bie Arbeitgeber Hilfskassen ins Leben gerufen, bei welchen 
tzkjst,/ eitcT ölelfach wöchentlich 50 Centimes einzuzahlen hatten, während die 
also h f n bCr Unternehmer größere Verschiedenheiten auswiesen. Es waren 
Mtoff 0nberä die größern Etablissements. welche in dieser Hinsicht Vorsorge 
reich ^ntten. Jedoch auch die kleinen Brodherren erwiesen sich häufig hilf- 
tzà î" b ow şw Zwar keine Kaffe gründeten, aber den kranken Arbeitern ihren 
U n f oiii em r e 3eitiöng ganz oder zum Theil weiter zahlten. Was sodann die 
Untev, 7 ,,CÍ,erun9 betrifft, so hatten 40% der der Enquete unterworfenen 
¡ C ’ mci 'br Personal versichert — ein sehr günstiger Procentsatz, wenn 
tisico Í - ' b ^şi bei vielen Zweigen der Industrie in dieser Hinsicht kein 
Arbeit Ģbt. Die Goldarbeiter, die Schneider und andere Kategorien von 
bo% ^ 111 bedürfen ja dieser Art der Versicherung nicht. Dagegen waren 
fahrx/" m ben Unternehmungen der Holzindustrie, deren Betrieb mit Ge- 
fog Qŗ darbunden ist, Beschäftigten 80 und von den Arbeitern der Eisenbranche 
batera? ^ versichert, und man kann sich der Hoffnung hingeben, daß alle 
^ehr ^wer, deren Arbeiter derartigen Gefahren ausgesetzt sind, mehr und 
zur Versicherung derselben schreiten werden. 
bo% ' "ì bie Altersversicherung hatten elf Etablissements, die natürlich sämtlich 
ilmfang waren, da ein jedes im Durchschnitt 350 Arbeiter 
durch Schaffung besonderer Kaffen gesorgt. In kleinern Unter- 
^ichfall-^ ^" b ^ olcbe Waffen nicht lebensfähig. Acht andere und zwar 
* meist große Unternehmungen sicherten ihren Arbeitern eine solche
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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