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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

73 
Sandsteine ausgefüllt ist. Am südlichen Abhange des Berges befindet 
sich der südliche Muldenflügel, doch reicht hier der Aufbruch nicht bis zu 
den Ropianka-Schichten. Da aber die beiden Elemente d. i. die Mulde 
und der Sattel gegen NO. verflachen, so fallen die Schichten überall in 
der entgegengesetzten Richtung d. i. gegen SW. 
In Zaleäie bilden die rothen Thone das Liegende eines Sandsteines, 
der sehr an jenen von tofie oder sogar an den typischen Jamna-Sand- 
stein erinnert. Er ist dickbänkig, feinkörnig, mit mergelig-kieseligem Binde 
mittel und mit kleinen Einschlüssen von Steinkohlenbrocken. Schon das 
äußere landschaftliche Aussehen der Gegend verräth ein anderes Gestein 
und erinnert an manche Punkte des Stryj- oder Pruth-Flußgebietes, wo 
der Jamna-Sandstein entwickelt ist. 
Dieses Gesteinscomplex bildet einen mächtigen Zug, der in seiner 
Querausdehnung bis nach Zabtudzie reicht und der aus den rothen Thonen 
eine regelmäßige Mulde bildet. Auf Grund unserer Erörterungen, die 
wir schon einige Male bei analogen Fällen anzuführen Gelegenheit hatten, 
zählen wir diesen Sandstein in Folge seiner Lage im Hangenden der 
rothen Thone dem Eocen zu. Erwähnenswerth ist der Umstand, daß in 
Walki bei tņcfo aus einem indcntischen Sandsteine typische Menilit-Schie- 
fer aufliegen. 
Hinter Zbtudzie gelangen wir zu einer neuen Falte, aus der in 
Kamienica schon die Ropianka-Schichten emportauchen. Die letzteren 
gehen in ihrem Hangenden in kieselige rhomboidal zerfallende, scharfkantige 
Schiefer über. Es scheinen dies die oberen Ropianka-Schichten zu sein, 
indem die dunklen Schieferthone und plattigen Sandsteine prävaliren. 
Hinter Kamienica fallen die rothen Thone wieder unter den massigen 
Sandstein. Noch einmal erhebt sich der Aufbruch der rothen Thone 
mit dem glasigen Sandsteine in Lgcko, nachher verschwindet er in der 
Tiefe, so daß die ferneren Falten zwischen Zckrzecze und Kroäcienko nur 
aus eocenen Sandsteinen bestehen. 
Erst in Kroäcienko bilden die Ropianka-Schichten mit den rothen 
Thonen mehrere Aufbrüche, die sich bis hinter Szczawnica erstrecken. 
Da die Thatsache, daß mitten aus diesen Schichten die Klippen und 
Trachite emportauchen, ferner alle übrigen näheren Details allgemein be 
kannt sind, so schließen wir somit die Beschreibung des Profils ab. 
D. Anhang. 
1. Geologische Grcurfionen in manche Gegenden der Wellkarpathen. 
Außer der Beschreibung der Terrains, das uns zur Aufnahme be 
stimmt war, untersuchten wir auch manche andere Gegenden der West-
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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