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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

Hilfsmittel; Äußere Textzeugen 
rücksichtigt werden. Ihr Abhängigkeits- und Verwandtschafts- 
verhältnis kann zuweilen an äußeren Merkmalen erkannt 
werden, zB. an der Schrift, dem Schreibmaterial, auch wohl 
aus direkten Nachrichten über die Entstehung einer Hand- 
schrift oder über die Lebensverhäitnisse des Übersetzers 
oder Kommentators oder des zitierenden Schriftstellers. In 
der Regel ist man aber besonders bei den Handschriften 
auf innere Kriterien angewiesen. Charakteristische Kenn- 
zeichen sind auffallende übereinstimmende Lesarten und 
mehr noch gemeinsame Lücken und Fehler. Bei sorgfältiger 
Vergleichung und Abwägung aller Momente läßt sich dann 
in manchen Fällen mit Sicherheit oder doch mit hinrei- 
chender Wahrscheinlichkeit der Stammbaum oder das Stemma 
der Textzeugen herstellen. 
Oft wird es aber auch unmöglich sein, ein solches 
Stemma aufzustellen, besonders wenn es sich um sehr zahl- 
reiche Zeugen handelt. Man wird sich dann damit begnügen 
müssen, die Zeugen nach ihrer Zusammengehörigkeit in 
Familien zu gruppieren. 
Am einfachsten liegt die Sache, wenn sich alle Zeugen 
auf eine noch vorhandene Quelle zurückführen lassen; 
die abgeleiteten Zeugen können dann neben dieser Quelle 
keinen Anspruch auf selbständigen Wert erheben. Ist die 
gemeinsame Quelle verloren oder nicht bekannt, so muß 
der Stammbaum oder die Gruppierung zeigen, welche von 
den : vorhandenen Zeugen dem ursprünglichen Texte am 
nächsten stehen und wie man mit Hilfe derselben womöglich 
zur Herstellung dieses Urtextes gelangen kann. 
Ein schematisches Beispiel eines einfachen Stemmas kann zur Er- 
läuterung des Gesagten dienen. Von sechs Textzeugen a, b, c, d, e, f 
erweisen sich durch Vergleich der Lesarten, hauptsächlich der Zusätze, 
Lücken und Fehler, der Übereinstimmungen und der Unterschiede die 
beiden ersten a und b als aus der gemeinsamen Quelle v stammend; 
ebenso bilden c, d und e eine Gruppe, die aus der Quelle w_ abgeleitet 
ist, während f sich als eine Abschrift von y herausstellt, Durch Ver- 
gleich der Gruppen untereinander ergibt sich wiederum die Zuge- 
hörigkeit von v und w zu einem gemeinsamen Stamme x, mit welchem 
y von der Wurzel z ausgeht. In Form: eines Stammbaumes würde 
dieses einfache Verhältnis in folgender Weise dargestellt werden: 
13
	        

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Wissenschaftliches Arbeiten. Rauch, 1926.
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