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Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

XII. Abschnitt. Ausgaben für Heer, Flotte und Krieg. 135 
ebenso wie unsere jungen Kaufleute, sich bemühen, sich diejenigen 
Eigenschaften zu erwerben, deren man bedarf, wenn man in fremdem 
Lande, auf sich selbst angewiesen, nicht zu Schaden kommen will... 
Jedenfalls glaube ich in vorliegender Schrift klar und deutlich ge 
nug bewiesen zu haben, daß eine große deutsche Kriegsflotte den 
Interessen des Deutschen Reichs und der deutschen Schiffahrt 
nicht förderlich sein würde, sondern Beiden nur zum größten Nach 
teile gereichen könnte.“ Diesen Worten fügt Bergius folgendes 
hinzu: „Ob überhaupt in künftigen Kriegen zwischen den christ 
lichen Staaten Europas Kriegsflotten etwas entscheiden werden, 
darf man bezweifeln. Im Orientalischen Kriege zerstörte zwar die 
Russische Kriegsflotte die Türkische. Eine Englisch-französische 
Flotte bombardierte aber dann Odessa, ohne großen Schaden zu 
tun; auch griffen die Westmächte mit ihren Flotten alle Küsten 
des Russischen Reiches an, die ihnen durch das Meer zugänglich 
waren, allein sie richteten wenig aus. In der Ostsee wagte eine 
große Englische Flotte nicht, Kronstadt anzugreifen und auch die 
Franzosen hatten bei den Alandsinseln keine weiteren Erfolge, als 
daß sie einen befestigten Hafen einnahmen und zerstörten. Bei 
Sebastopol wurde die Russische Flotte von den Russen selbst ver 
senkt und bei dem Bombardement richteten die Flotten der Ver 
bündeten nichts aus. Was sie überhaupt in der Ostsee, dem 
Asowschen Meere und sonstwo taten, nahmen und zerstörten, war 
nicht entscheidend für die Wendung des Krieges. In dem Kriege 
von 1870/71, in dem das von Frankreich angegriffene Preußen sich 
zu verteidigen hatte, hat es Französische Handelsschiffe nicht ge 
nommen. Auf die friedlichen und viel zahlreicheren Deutschen 
Handelsschiffe zu fahnden, auch Seeräuberei zu treiben, ver 
schmähten dagegen die Französischen Kriegsschiffe nicht, fanden 
es jedoch mit Or und nicht geraten, gegen die Deutschen Küsten 
einen Angriff zu wagen. Aber auch unsere Kriegsflotte, trotz ihrer 
gewaltigen und kostbaren Panzerschiffe, haben die Franzosen 
nirgends erheblich geschädigt.“ 
Im Deutschen Reich betrugen 1872—1914 die Ausgaben 1 ) für 
das Reichsheer 25918,17 Millionen Mark 
die Marine 6588,88 „ „ 
zusammen 32507,01 Millionen Mark 
oder im Durchschnitt des Jahres 773,98 „ „ 
Die Ausgaben zeigen folgende Steigerung: 
*) Erzberger, Die Rüstungsausgaben des Deutschen Reiches (1914).
	        

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Finanzwissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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