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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

Metadata: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
834011689
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85682
Document type:
Monograph
Author:
Jung, Karl Emil http://d-nb.info/gnd/117659711
Title:
Lexikon der Handelsgeographie
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verl. des Bibliogr. Inst.
Year of publication:
1882
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 563 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Preußische Gewerbesteuer
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • A. Gesetz über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926. Vom 23. März 1926 GS. S.100)
  • B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
  • C. Ministeriellle Anweisung vom 15. April 1926 zur Ausführung des Gesetzes vom 23. März 1926 über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 ( GS. S. 100). Auf Grund des § 19 des Gesetzes über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 vom 23. März 1926 bestimmen wir nach Anhörung des Staatsrats folgendes:
  • D. Auszug aus dem Einkommensteuergesetz vom 10. August 1925 (RGBI. I S. 189) ( GStG.)
  • E. Sachregister. (Die Zahlen bedeuten die Seiten.)

Full text

II. Bestimmungen für das Rechnungsjahr 1925. § 2. 91 
Zum Betriebsvermögen gehören nach §$ 26 RBewG. alle Teile einer 
wirtschaftlichen Einheit, die dem Betriebe eines Gewerbes dienen, also 
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für 1925 und 1926 nicht besteht, war Preußen nicht gezwungen, darüber 
Entscheidung zu treffen, welcher Steuer es das gewerblich genutzte 
Grundvermögen unterwerfen wollte, es unterliegt zurzeit sowohl der 
Gewerbekapital- wie der Grundvermögensteuer. Die im Landtag ge- 
gebene Anregung, das gewerblich genutzte Grundvermögen schon jetzt 
aus der Gewerbesteuer herauszunehmen, ist abgelehnt worden (Drucdls. 
d. fr. Lruytags 2. Wahlp. 1. Tg. 1925/1926, 141. Sitzung S. 9476 
. Der E inheitswert, wie er von den Reichsfinanzbehörden 
festgestellt ist, it m a ß g e b e n d. Er muß bei der Veranlagung zur 
Gewerbekapitalsteuer unverändert übernommen werden. Rechtsmittel 
gegen die Veranlagung zur Gewerbekapitalsteuer können nicht darauf 
gestützt werden, daß der Einheitswert unrichtig festgestellt sei (§ 79 i. V. 
mit § 77 RBewG.). Andererseits hat die übernahme des Einheits- 
werts zur Folge, daß bei nachträglicher Abänderung des Einheitswerts 
durch die Reichsfinanzbehörden im Wege der Rechtsmittelentscheidung 
oder Berichtigung die Gewerbekapitalsteuerveranlagung ebenfalls zu 
ändern ist, sobald die Änderung des Einheitswerts unanfechtbar ge- 
worden ist, und zwar 
a) wenn ein Rechtsmittel gegen die Veranlagung zur Gewerbe- 
tapitalsteuer anhängig ist, bei Gelegenheit der Rechtsmittel- 
b) hu. taz zur Gewerbekapitalsteuer bereits rechts- 
kräftig geworden ist, durch Berichtigung von Amts wegen (§ 7?7 
i. V. mit § 70 Abs. 2 RBewG.). 
Zu Abs. 2. 
5. Entsprechend dem Charakter der Gewerbesteuer als Objektsteuer 
sind diesem Einheitswert hinzuzuseten: 
a) die Schulden, die bei der Festsetzung des Einheitswerts in Abzug 
gebracht sind, soweit sie nicht zu den laufenden Verbindlichkeiten 
b) ttt. der dem Unternehmen dienenden Gegenstände, die im 
Eigentum eines, anderen stehen; 
6) der Föért ye Beteiligungen, der nach $ 27 RBewG. außer Ansatz 
Unter fs hier genannten Werten sind in übereinstimmung mit Abs. 1 
nur solche Werte zu verstehen, die dem Betrieb d au ern d zu dienen 
bestimmt sind. Deshalb sind nicht hinzuzusezen die lauf e n d en Ge- 
schäftsschulden. (Soweit nach § s Abs. 2 GewStV. Schuweuzijer 
nicht zu den abzugsfähigen Betriebsausgaben gehören, sind auch diese 
Schulden Teile des Gewerbekapitals). Ebenso gehört nicht der Wert
	        

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Die Preußische Gewerbesteuer. Heymann, 1926.
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