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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

Contents: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
834285843
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-29464
Document type:
Monograph
Author:
Rauer, Karl Friedrich http://d-nb.info/gnd/12122385X
Title:
Preußisches Landbuch
Place of publication:
Kiel
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 805 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

4.95 — 
und entwickelte sich dann zum Besitzer eines allgemeinen 
Warenhauses in dem jetzigen Blairstown, New Jersey. 
Jahre vergingen, und er hatte Glück, wie seine Lobredner 
erzählen; er eröffnete dann eine Anzahl von Zweig- 
geschäften. Aber dieser Teil seiner Laufbahn verbirgt sich 
in reiner Tradition; von seinen Methoden zu dieser Zeit ist 
Nichts Authentisches bekannt. 
Blair als Erbauer von Eisenbahnen 
Blair trat dann als Besitzer einer Eisengießerei in Oxford 
Furnace, New Jersey, auf, und von diesem Punkte seiner 
Laufbahn an sind bestimmte Tatsachen in amtlichen Be- 
richten gesammelt. „Die Notwendigkeit, das Metall an die 
Meeresküste zu befördern,“ sagt ein Biograph, „führte 
Mr. Blair und andere dazu, die Lackawanna Kohlen- und 
Eisen-Gesellschaft zu organisieren, aus der sich das große 
Delaware-, Lackawanna- und Western-Eisenbahnsystem 
entwickelt hat.“ Mit diesem alles umfassenden Satze er- 
ledigt der Biograph leichten Sinnes diesen Teil des Gegen- 
Standes. Aber es sind gewichtige Gründe vorhanden, wes- 
halb wir mit einer kurzen, jedoch ausreichenden Erklärung 
dabei verweilen müssen, denn in diesem Unternehmen 
erwarb Blair seine ersten Millionen; hier war es, wo er die 
ersten glänzenden Beweise seines „ungewöhnlichen kauf- 
männischen Instinktes“ gab. 
Wäre es zwischen ihm und seinen Genossen in diesem 
Eisenbahngeschäft nicht zu einem bitterh Streit gekommen, 
so würde die Wahrheit unerreichbar sein. Wie die Sache 
liegt, begingen diese Männer das ungeheuer große Versehen, 
ihrem Streit durch Veröffentlichung Dauer zu verleihen; 
ein unverzeihlicher F ehler, wenn es sich darum handelt, 
die gute Meinung der Nachwelt aufrechtzuerhalten. Dieser 
Streit entstand aus einer sehr gemeinen Sache, nämlich 
aus der Verteilung des Raubes; es war ein erbitterter, 
unwürdiger Zank, wie aus den gegenseitigen, bissigen Ver- 
unglimpfungen, die von den Streitenden selbst in die Be- 
richte gebracht wurden, nur allzu klar hervorgeht. Aus 
diesen Berichten ergibt sich, daß Blair in der Tat das Ge-
	        

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Die Industrie Des Königreichs Württemberg. Mercy, 1873.
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