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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

Object: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
834582015
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-77707
Document type:
Monograph
Title:
Régime des chambres de commerce
Place of publication:
Paris
Publisher:
Libr.-impr. réunies
Year of publication:
1894
Scope:
1 Online-Ressource (390 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

80 Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande. 
als reiner Portlandzement verkauft worden, ohne daß besonders 
kleinere Verbraucher, die nichts von der Sache verstanden, den 
Betrug merkten. An der schlechten Lage und den Absatz 
schwierigkeiten in der rheinisch-westfälischen Zementindustrie 
hat er viel Schuld. Man ist daher mit allen Mitteln gegen ihn 
vorgegangen, hat jedoch keine Abmachungen mit seinen Produ 
zenten getroffen, da man mit Recht hoffen konnte, ihn wegen 
seiner geringen Qualität auf andere Weise verdrängen zu können. 
Wegen seiner ungleichmäßigen Zusammensetzung ist seine Güte 
stets ganz verschieden gewesen. Bisweilen entsprach er den 
alten deutschen Normen, wofür es jedoch keine Garantie gab; 
an den deutschen Portlandzement reichte er inbezug auf Festigkeit 
und Zuverlässigkeit nie heran. Daher wurden 1908 die deutschen 
Normen verschärft und die Begriffserklärung geändert, so daß 
Naturzement gesetzlich nicht mehr als Portlandzement verkauft 
werden darf. Das rheinisch-westfälische Zementsyndikat führte 
besonders billige Kampfmarken gegen ihn ein und es wurde 
tatsächlich erreicht, daß der Import zurückging. Diese Marken 
waren in der Qualität nicht etwa schlechter als die übrigen des 
Syndikats, auch wurden sie nur in den Kampfgebieten an der 
belgischen Grenze billiger verkauft, im übrigen jedoch nicht. 
Darin sehen wir wieder eine segensreiche Wirkung der Syndikate. 
Durch besondere Kampfmarken werden die Preise im allgemeinen 
höher gehalten; die betreffenden Werke erhalten vom Syndikate 
dieselben Abschlagspreise wie die übrigen, an dem Mindererlös 
sind also alle Fabriken beteiligt. Bei freier Konkurrenz hätten 
die Preise aller Marken gegen den belgischen Naturzement herab 
gesetzt werden müssen. 
Der Export deutschen Zements auf dem Kontinente ist also 
immer geringer geworden und hat seine Bedeutung für die Ent 
lastung des Inlandsmarktes verloren. Die deutsche Zement 
industrie ist sogar heute gezwungen, durch zum Teil sehl- 
beträchtliche Opfer einen allzu großen Import fremden Zements 
hintanzuhalten, trotzdem ist dieser, wie uns Tabelle II zeigt, 
noch sehr groß und im Steigen begriffen, während der Ausfuhr-
	        

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Die Genussscheine Nach Schweizerischem Recht. Buchdruckerei Stämpfli & Cie., 1914.
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