Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
834582015
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-77707
Document type:
Monograph
Title:
Régime des chambres de commerce
Place of publication:
Paris
Publisher:
Libr.-impr. réunies
Year of publication:
1894
Scope:
1 Online-Ressource (390 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

214 XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, 
usvv. Das alles wird bei uns nicht fabriziert. Für Kohle und Eisen 
sollte der neue Tarif keinerlei Reduktionen bringen, weil eine Re 
duktion auf nahezu die Hälfte zu heftig wirkt. Es bedarf der 
Zeit, bis eine Industrie sich einer so bedeutenden Veränderung an- 
bequemt. Nebenbei bemerkt, ist eine Abgabe von 40 Prozent per 
Tonne auf Erz und 30 Prozent per Tonne für Kohle sehr gering. 
Das findet im allgemeinen auch auf Eisen und Stahl Anwendung. 
Beide haben neuerdings durch Verminderung der Eingangszölle 
gelitten. Das Mac Kinley-Gesetz hat diese Abgaben um 
ebensoviel reduziert als das Wilsongesetz: nämlich um 30 Prozent. 
Die Baumwollenbänder von allen Abgaben zu befreien, und alle 
anderen Formen von Stahl abgabepflichtig zu lassen, das war der 
größte Fehler des neuen Tarifs: ein Stück von reinem Partiku 
larismus, dem Gifte des Bundessystems. Die Hälfte der früheren 
Abgaben sollte der Baumwolle wieder auferlegt werden. 
Werke der Kunst müßten von Abgabe frei bleiben; ebenso 
Bilderrahmen, die jetzt abgabepflichtig sind; da die dadurch ge 
wonnenen Summen kaum in Betracht kommen, während die Um 
stände und der Aufenthalt, der durch die Schätzung jedes einzelnen 
Rahmens verursacht wird, die Einfuhr entmutigt. Solche Sachen 
finden zuletzt doch in öffentlichen Galerien ihren Platz und werden 
damit kostbare Besitztümer des Volkes. Ein anderer sehr wich 
tiger Punkt in dem Tarif hat keineswegs die für ihn wünschens 
werte Beachtung gefunden; ich meine die Bestimmung, welche die 
Einfuhr von Material erlaubt, welches für Herstellung von Aus 
fuhrartikeln bestimmt ist. In einem solchen Falle werden 99 Pro 
zent der Abgaben erlassen. Darin zeigt sich ein wirklich staats- 
männisches Verständnis, von gleicher Wichtigkeit wie das Gegen 
seitigkeitsverhältnis; etwas was für die Förderung der Ausdehnung 
unserer Handelsbeziehungen sehr wesentlich ist. Auch das würde 
ich in meinen Tarif aufnehmen, hur mit dem Unterschied, daß ich 
auch den Rest von 1 Prozent erlassen würde, so daß der ameri 
kanische Produzent die Möglichkeit besäße, in allem, was er für 
die Ausfuhr einkauft, von allen Märkten der Welt Nutzen zu, 
ziehen. Auf diese Weise könnte er auf den verschiedenen Märkten 
der Welt unter gleichen Konkurrenzbedingungen mit den Industri 
ellen Europas auch als Verkäufer auftreten. Schriftsteller und
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.