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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Monograph

Identifikator:
834623471
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-30699
Document type:
Monograph
Author:
Holzer, Franz
Title:
General-Zoll-Tarif für die Ein- und Ausfuhr aller Waaren folgender europäischen Staaten: Oesterreich-Ungarn, Deutschland [usw.]
Place of publication:
Wien
Publisher:
Spielhagen & Schurich
Year of publication:
1884
Scope:
Online-Ressource
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

= 401 — 
mit Erfolg tun zu können mußte er zugleich die Ankäufe 
fortsetzen, damit der Preis noch weiter in die Höhe ginge. 
Solche Methoden waren vom Börsenkodex untersagt, 
der gewisse Regeln vorschrieb; denn wenn auch die Börsen- 
mitglieder sich gegen außenstehende Elemente keinerlei 
Beschränkung auferlegten, bestanden doch unter ihnen 
selbst gewisse Regeln, die jegliches Doppelspiel im Verkehr 
untereinander verboten. Vergleichsweise war es genau so, 
als wenn eine Gruppe gewerbsmäßiger Falschspieler, die 
ohne Bedenken den Ahnungslosen ausplündern, darauf be- 
stände, daß unter ihresgleichen die peinlichste Ehrlichkeit 
gewahrt werden sollte. Ob aber Vorschrift oder Nichtvor- 
schrift, niemand konnte die Tatsache leugnen, daß viele der 
hervorragendsten Geldleute häufig und erfolgreich dieselben 
Methoden angewandt hatten, die Gould jetzt einschlug. 
Während Gould heimlich seine Goldvorräte absetzte, 
animierte er seine Verbündeten und seine Schar von fünfzig 
oder mehr Maklern, mehr Gold zu kaufen!). In dieser Zeit 
scheinen Fisk und sein Partner im Maklergeschäft, Belden, 
eine Ahnung von Goulds wirklichen Absichten gehabt zu 
haben; doch beschränkte sich ihr Wissen auf die Bruchstücke, 
die Gould ihnen anvertraute, und etliche eigene Mut- 
maßungen. Gould ließ gerade so viel verlauten, um ihre 
Beutegier anzureizen. Sicher hat Gould mit ihnen ein gehei- 
mes Abkommen getroffen, nach welchem er die in ihrem Na- 
men gemachten Goldankäufe nicht anzuerkennen. brauchte. 
Außerhalb der Börse machte Fisk einen recht albernen und 
liederlichen Eindruck mit seiner Putzsucht, seiner Eitel- 
keit und Protzerei, seinem soldatischen Wesen, seinen 
protzigen, albernen Manieren und seinem Hofstaat von 
Dirnen. In der Wall-Street aber war er ein mächtiger Ge- 
schäftsmann. Gerade die Eigenschaften, die ihn im gesell- 
schaftlichen Leben gewissermaßen lächerlich machten, 
wandelten sich zu kraftvoller Geschlossenheit unter der 
Schar der Spekulanten. Fisk hatte eine teuflische Frechheit 
an sich, die imponierte, einschüchterte und irreleitete; er 
war ein guter Deckmantel für Goulds Intrigen und Kom- 
plotte im Hintergrunde. 
1) Gold Panic Investigation etc., S. 12. 
A
	        

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Investment, an Exact Science. The Financial Review of Reviews, 1906.
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