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Die landwirtschaftlichen Zölle

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Bibliographic data

fullscreen: Die landwirtschaftlichen Zölle

Monograph

Identifikator:
834699508
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-88487
Document type:
Monograph
Author:
Zauschner, E.
Title:
Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Beck
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (LVII, 525 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

Zeitfragen, Lest 31, Stuttgart 1917, angeführt. Er sagt (S. 17 
und 18): „Die Wechselkurse im Auslande werden unmittelbar 
weder durch das heimische Preisniveau beeinflußt, noch durch 
die Frage, ob man in Deutschland seine Schulden mit Gold oder 
Papiergeld bezahlt..„So sei es denn wiederholt, daß der 
ausländische Wechselkurs einzig und allein das Ergebnis der Zah 
lungsbilanz und der auf die voraussichtliche Entwicklung der Zah 
lungsbilanz zielenden Spekulation ist." Durch diese Wiederholung 
wird die darin liegende falsche Behauptung nicht bewiesen; diese 
Frage kann vielmehr überhaupt nicht durch bloße Behauptungen, 
mit denen sich Bendixen immer begnügt, sondern nur durch Ein 
gehen auf die allgemeine Wirtschaststheorie und die 
Preisbildung entschieden werden, wogegen sich Bendixen aus 
Bequemlichkeit mit höchst sophistischen Argumenten sträubtZ) 
Denn die Frage der Inflation, d. h. des Einflusses der Geld 
vermehrung auf die Preise, ist, was selbst der reine Geldpolitiker 
Bendixen einsehen müßte, ein Problem der Pr eis lehre, der Lehre 
von den Preisveränderungen, die ohne eine allgemeine Preis 
theorie, eine Erklärung der Preisbildung überhaupt, nicht möglich 
ist. Trotzdem gehen fast alle Geldtheoretiker noch völlig an dieser 
Frage vorbei, eben wegen des traurigen Zustandes unserer Wirt 
schaststheorie, des Fehlens einer wirklichen Preislehre. 
Selbst einer der fortgeschrittensten Geldtheoretiker, Otto 
Keyn, einer der ersten Nominalisten, der trotz aller Irrtümer in 
den Grundlagen lange vor Knapp die Erkenntnis des Geldwesens 
ohne Zweifel in vielen Punkten gefördert hat, hat diese Zusammen 
hänge noch neuestens in einer Besprechung meiner Geldtheorie, 
„Probleme des Geldwesens",Weltwirtschaftliches Archiv, Juni 1917, 
durchaus ungenügend behandelt. Ich kann nicht finden, daß er 
mit „guiem Willen" an meine Theorie herangetreten ist. Schon 
*) Er betont im Vorwort jener Schrift, daß es mir in „Geld und Gold", 
wo ich die notwendige Begründung der Geldlehre durch meine allgemeine 
Wirtschaftstheorie zu geben versuchte, nicht gelungen sei, „die Aufklärung 
unserer Zeitgenossen über das Wesen des Geldes zu fördern", weil: „wer 
ein Ding tiefer erklärt, als seine Natur verlangt und erlaubt, hat nicht er 
klärt, sondern verdunkelt!" Bei einer so unwissenschaftlichen Ablehnung 
der unbedingt notwendigen Verknüpfung der Geldtheorie mit einer richtigen 
Preis- und Einkommenslehre kann Bendixen sich nicht wundern, wenn 
seine bloßen Behauptungen von wiffenschaftlich Denkenden nicht als Auf 
klärung über das Wesen des Geldes angesehen werden. 
24
	        

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Die Geldvermehrung Im Weltkriege Und Die Beseitigung Ihrer Folgen. Deutsche Verlags-Anstalt, 1918.
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