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Währung und Handel

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Bibliographic data

thumbs: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
834699508
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-88487
Document type:
Monograph
Author:
Zauschner, E.
Title:
Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Beck
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (LVII, 525 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

ijp.^ 
— 3*17 — '-1 
bezahlt werden muss, als ein AVeehsel auf AVien über das- 1 
selbe Pfund Grold. Wird die Zahlungsbilanz für das Silber 
land günstig, so wird allerdings von dieser zu seinen Ungun 
sten vorhandenen Differenz ein mehr oder minder grosser 
Bruclitheil verschwinden ; aber der Paricours wird für das 
selbe bereits die mathematische Gewinnstgrenze sein, die nur 
unter ganz ausnahmsweisen Verhältnissen überschritten werden 
kann ; und eine wirklich ungünstige Zahlungsbilanz wird in 
Form eines Zuschlages zu der a priori vorhandenen Coursdiffe 
renz hervortreten. Db Silber im Verhältnisse zum Golde steigt j 
(xler fällt, muss dabei ganz gleichgiltig sein. Gleichwie bei | 
Berechnung der Wechselcourse in Papier vorerst das Noten- '] 
disagio einzurechnen ist, so wird man in den Ländern mit 
verschiedenen Währungsmetallen vorerst beide Wechselcourse 
auf die l’reise im selben Metalle reduciren müssen, und dann 
immer noch finden, dass die Silberwechsel weniger werth sind ’ 
als die Goldwechsel. 
Dies gilt selbstverständlich nur fiir die i s o 1 i r t e n 
Silberländer, d. h. für jene, die in ihrem Aussenhandel von 
Goldländern abhängig sind. Die AVechsel der ostasiatischen 
Länder sind unter ganz anderen Gesichtspunkten zu beurthei- 
len. Der ungeheure Ländercomplex am indischen und chine 
sischen Ocean hat zwar mit den abendländischen Staaten sehr 
umfangreiche Verkehrsbeziehungen ; trotzdem aber verschwin 
den dieselben angesichts der weitaus bedeutenderen Beziehun 
gen, welche diese Länder unter einander selbst haben. Sie 
stehen also dem Abendlande gleichberechtigt und gleichkräftig 
gegenüber, ihre Preisverhältnisse werden von denen des Abend 
landes nicht stärker beeinflusst, als die abendländischen von 
den ihrigen ; das abendländische Gold ist für sie ebensowenig 
der Werthmesser, wie ihr Silber der Werthmesser des Abend 
landes. Die Verluste aus der Währungsverschiedenheit wer 
den also nicht von ihnen allein getragen, sondern zwischen 
ihnen und ihren abendländischen Geschäftsfreunden getheilt. 
Aber nichtsdestoweniger und trotzdem die Zahlungsbilanz 
Ostasiens fortwährend eine günstige ist, muss man es als 
wahrscheinlich ansehen, dass der grössere Theil der durch die 
Alünzverschiedenheit verursachten Wechsel Verluste nicht von 
den europäischen Staaten, sondern von Indien und (diina ge-
	        

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Weltporto-Reform. Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen, 1910.
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