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Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

Monograph

Identifikator:
834699508
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-88487
Document type:
Monograph
Author:
Zauschner, E.
Title:
Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Beck
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (LVII, 525 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • National banking under the Federal Reserve System
  • Title page
  • Contents
  • New York correspondent
  • Growth of the national banking system
  • National bank organization
  • Succession of a state bank by a national bank
  • Circulation
  • Changes in capital
  • Liquidation
  • Consolidation
  • Corporate existence
  • Name and location
  • Shareholders
  • Dividends
  • Investments
  • Interest
  • Paper eligible for rediscount and purchase by federal reserve banks
  • Acceptance by member banks of drafts and bills of exchange
  • Reserve requirements
  • Check clearing and collection
  • Interlocking bank directorates under the clayton act
  • Banks as insurance agents
  • Banks as agents and brokers for real estate loans
  • Power to hold real property
  • Report of condition
  • Trust department
  • Branches
  • Federal reserve act (approved Dec.23,1913)
  • Index

Full text

18 nahmen sind aber, wie insbesondere die letztjährigen Er hebungen der Gewerbeaufsichtsbeamten gezeigt haben, auf dem Papiere geblieben. Eltern und Arbeitgeber müssen ratlos Zusehen, wie das Geld in unsinniger Weise ver geudet wird und eine große Schar von Jugendlichen körperlich und sittlich zugrunde geht. Jeder Versuch mit irgendwelchen Machtmitteln muß scheitern, solange der Jugendliche in der Lage ist, einen anderen Betrieb oder einen anderen Ort aufzusuchen, an dem man ihm keine Vorschriften macht und keine Schranken auferlegt. Um diesem Übelstand einigermaßen zu begegnen, hat eine Reihe von Betrieben besondere Jugendsparkassen eingerichtet. In der Regel handelt es sich um Zwangs sparkassen, die bestimmte Pflichtbeiträge erheben und die Einlagen etwa bis zum 21. oder 24. Lebensjahre sperren. Mustergültig ist die Jugendsparkasse der Württembergi- schen Metallwarenfabrik in Geislingen St. Als in den 90 er Jahren der damalige Düsseldorfer Re gierungspräsident von Rheinbaben die von der Bergi- schen Stahlindustrie auf ähnlicher Grundlage geschaffene Einrichtung den Arbeitgebern zur Nachahmung empfahl, wandte sich Eranz Brandts in einem Vortrag im Links rheinischen Verein für Gemeinwohl gegen die Einführung des Sparzwanges für jugendliche Arbeiter. Er führte hauptsächlich drei Gründe an: der Sparzwang könne von einem großen Teile der Arbeiter als Eingriff in die natür lichen Rechte der Eltern wie der direkt Beteiligten an gesehen werden; ferner gehe die erzieherische Seite des Sparens fast ganz verloren, wenn man sich nicht an die Einsicht und den guten Willen wende, sondern mit Zwang vorgehe; endlich müßten ohnehin eine Reihe von • Eällen wegen Bedürftigkeit der Eltern oder aus anderen Gründen wegfallen. Das erste Argument würde gegen alle Wohl fahrtseinrichtungen mit Zwangscharakter geltend gemacht werden können, und außerdem ist es fraglich, ob nicht die Eltern in großer Zahl den Zwang zum Sparen bei ihren Kindern, auf die sie selbst oft in diesen Dingen nur wenig Einfluß mehr haben, geradezu begrüßen. Die er ziehliche Seite kann durch einen Ausbau des Systems nach dem Muster der Württembergischen Metallwarenfabrik voll zur Geltung gebracht werden. Was endlich die Be sonderheiten einzelner Eälle angeht, so müssen diese selbst verständlich berücksichtigt werden. Jedenfalls sind zahl

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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