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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
836084659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28892
Document type:
Monograph
Author:
Ricardo, David
Title:
Oeuvres complètes
Place of publication:
Paris
Publisher:
Guillaumin
Year of publication:
1847
Scope:
1 Online-Ressource (XLVIII, 752 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

416 
Wertstabilisierung des Dollars. 
Wenn ich dieses Buch noch einmal zu schreiben hätte, würde ich Mit 
chells vollkommeneren Methoden und Resultaten folgen. Wollte ich dies 
jetzt tun, so müßten wegen einer sehr geringen Nettoänderung in den End 
ergebnissen eine große Anzahl Druckplatten abgeändert werden. Ich be 
gnüge mich daher hier mit einer Tabelle über Mitchells Zahlen, denen zwei 
Kolonnen angegliedert wurden, aus welchen hervorgeht, um wieviel meine 
Zahlen größer oder kleiner sind. 
Anhang zur zweiten (amerikanischen) Auflage über die 
„Wertstabilisierung des Dollars“. 
Seit Veröffentlichung dieses Buches ist der im XIII. Kapitel (S. 278 bis 
284) entworfene Plan einer Stabilisierung des Preisniveaus (und folglich der 
Kaufkraft des Geldes) in Verbindung mit der Golddevisenwährung ausführ 
licher und populärer auseinandergesetzt worden. (Siehe z. B. den Bericht des 
Internationalen Kongresses der Handelskammern am 26. September 1912, 
die Artikel in der „New York Times“ vom 22. Dezember 1912, im „British 
Economic Journal 11 vom Dezember 1912 undim „Independent“ vom 2. Januar 
1913. Die vollständigste Darlegung wurde in „The Quarterly Journal of 
Economics“ im Februar 1913 veröffentlicht.) Der Verfasser des vorhegenden 
Buches gedenkt in kurzer Zeit ein weiteres, diesem speziellen Gegenstände 
gewidmetes Buch herauszugeben. 
Nachstehende Angaben sind meiner vor der „American Economic Asso 
ciation“ im Dezember 1912 in Boston gehaltenen Ansprache entnommen, die 
im März 1913 im American Economic Review Supplement in Druck erschien: 
Kurz zusammengefaßt bezweckt der Plan die Einführung eines zu 
sammengesetzten Einheitsmaßes, in dem die Einheit „eine zusammengesetzte 
Tonne“ oder „ein zusammengesetztes Frachtstück“ vieler Hauptprodukte 
ist, wobei ein solches Handelsmaß nicht etwa als solches, sondern als sein 
Äquivalent in Barrengold verwendet wird. Dem Wesen nach würde diese 
Währung einfach das Gewicht des Goldes im Dollar oder besser, das Gewicht 
des Goldes hinter dem Rücken des Dollars verändern. Es wird der Zweck 
verfolgt, die Verluste in der Kaufkraft eines jeden Granes Gold durch die 
dem DoUar hinzugefügte Goldmenge zu ersetzen. 
Auf Grund der Theorie und der Tatsachen können wir das Prinzip als 
gesund annehmen, daß, je leichter der Golddollar, um so geringer dessen
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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