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Die Landwirtschafts-Genossenschaften Sowjet-Rußlands

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Bibliographic data

Object: Die Landwirtschafts-Genossenschaften Sowjet-Rußlands

Monograph

Identifikator:
836084659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28892
Document type:
Monograph
Author:
Ricardo, David
Title:
Oeuvres complètes
Place of publication:
Paris
Publisher:
Guillaumin
Year of publication:
1847
Scope:
1 Online-Ressource (XLVIII, 752 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Landwirtschafts-Genossenschaften Sowjet-Rußlands
  • Title page
  • Die neuen Landwirtschaftsgenossenschaften Sowjet-Rußlands
  • Die Aufgaben der Landwirtschaftsgenossenschaften
  • Das Genossenschaftsnetz umfaßt 2 Millionen Mitglieder und 33000 Einzelgenossenschaften
  • 366 Unterverbände und der ukrainische Verband
  • Sechs Spezialverbände und der Zentralverband
  • 200 000 Genossenschaftsfunktionäre und Angestellte
  • 250 Millionen Goldtrubel Betriebskapital
  • Das Kreditsystem und 42 besondere Kreditgesellschaften
  • Die Produktivtätigkeit
  • Die Agrikulturtätigkeit
  • Die Absatz- und Einkaufsorganisation unten
  • Die Absatz- und Einkaufsorganisation des ,,Selskosojus"
  • Die Tätigkeit der Spezialverbände
  • Persönlicher Besuch bei einer Bezirksgenossenschaft
  • Weitere Umschau in der Praxis
  • Das Auftreten auf dem Auslandsmarkt
  • Erfolgreiche Arbeit
  • Die Maßnahmen gegen die Mißernte
  • Die russischen Genossenschaften eilen auch den notleidenden deutschen Kleinbauern zu Hilfe!
  • Was Lenin zur Genossenschaft sagte

Full text

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12 bcá Schadens gingen in der neuesten Zeit non Preußen auf den norddeutschen Bund und von da auf das deutsche Reich über. Ueber den gegenwärtigen Stand des Staatsvichversicherunas- we>ens un deutschen Reiche und in Preußen s. u. S. 96—99 Um bieseö Material für Ne ®cs*i*te W @taatga'ie^erMeruna^ mcļenè im Zusammenhange zu bringen, war es erforderlich, die seit (Snbc W origen unb im Saufe Wese* 3aWuiiberM entßanbencn Privatviehversicherungsanstalten vorläufig außer Acht zu lassen. Das Bedürfniß der Viehversicherung hatte der Staat anfangs geweckt und den Weg dazu gezeigt. Er hatte das Bedürfniß aber nur thellwelse, in Bezug auf eine, freilich die gefährlichste Seuche, die Rinderpest, befriedigt. Aufgabe von Privataustalten war es nun au* ankere, bem Bie^c^er bro^nbe Diilifen in ben 3erci* ihrer Thätigkeit zu ziehen. Bei einem allgemeinen Vergleiche der Staats- und Privatan stalten auf dem Gebiete der Viehversicherung wird man erkennen dap die Verwaltungskosten der Staatsanstaltcn sehr gering sind, be-' deutend geringer, als bei größeren gegenseitigen Privatanstalten. Dabei muß aber zugegeben werden, daß die Kosten zum Theil auf Conto anderer Staats- und Verwaltungsausgaben kommen. Denn meist dienen die angestellten Beamten nicht ausschließlich dem Vieh- versicherungswesen. Die Vcrwaltungskosten der kleinen Lokalviehver- sicherungsvereine sind freilich auch sehr gering. — Ein großer Staat hat ferner den bedeutenden Vortheil, die Viehversicherungsgesellschaft möglichst ausdehnen zu können, wodurch der vielleicht nur an einer Stelle auftretende starke Verlust auf eine große Anzahl nicht beschä digter Versicherter repartirt.wird. Privatgesellschaften haben aberden Vortheil, daß sie die Gefahr meist schärfer abstufen und nach der Höhe der Gefahr den zu zahlenden Beitrag berechnen; während die Staats versicherungsanstalten von dem Besitzer, welcher ein großes Risiko hat, denselben Beitrag verlangen, wie von einem andern, dessen Viehstand vielleicht durch die isolirte Lage seines Gehöftes fast keiner Gefahr ausgesetzt ist. Deutschland folgte dem Auslande in der Errichtung von Privat- vlehversicherungsgesellschaften, denn in Frankreich und England bil deten sich schon im Anfange des vorigen Jahrhunderts Gesellschaften aus, welche bei außerordentlichen, nicht durch das Gesetz der Sterb lichkeit gebotenen zufälligen Verlusten z. B. bei Seuchen Ersatz qe- wahrten. ' * ö In Holstein wurden im Jahre 1799 die ersten Lokalviehver sicherungsvereine in's Leben gerufen: die sogenannten Kuhgilden. Sie versicherten nur gegen spontane Unglücksfälle, nicht gegen Seuchen Am") 20. Februar 1802 wurde in der Herrschaft Scheibt, Kreis Solingen. Regierungsbezirk Düsseldorf, eine Anstalt gegründet, welche zuerst sowohl gegen Seuchen wie gegen andere zufällige Verluste Ver- *) Masius: Lehre der Versicherung.

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Das Viehversicherungswesen Im Deutschen Reich. Vollrath, 1876.
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