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Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht

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Bibliographic data

fullscreen: Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht

Monograph

Identifikator:
845056654
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50651
Document type:
Monograph
Title:
Rapport sur l'organisation de l'enseignement industriel en Allemagne et en Suisse
Place of publication:
Paris
Publisher:
Impr. Impériale
Year of publication:
1865
Scope:
1 Online-Ressource (448 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Rapport particulier sur l'organisation de l'enseignement professionel dans le royaume de Saxe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Historisch-kritische Gesamtausgabe
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)
  • Title page
  • Einleitung
  • 1861
  • 1862
  • 1863
  • 1864
  • 1865
  • 1866
  • 1867
  • Index
  • Contents

Full text

(750) 1861 Sept. 28 an 
An 
wald”, War früher preußischer Leutnant, trat als Freiwilliger bei 
Garibaldi ein, wurde unter Medici zum Leutnant befördert. Nach 
der Auflösung der G{aribaldi]schen Armee ging er nach Paris, 
wo er, um sich durchzuhelfen, als Arbeiter in eine Fabrik eintrat. 
5 Jetzt hier, um nach Amerika zu gehn, dort an dem Kampf teilzu- 
nehmen. Was er braucht, sind die Speditionsgelder. Von hier 
geht wöchentlich ein Segelschiff nach New York, kostet nur 6 £ St. 
5 £ will Borkheim für sich und ein paar Bekannte stellen. Es 
gälte also noch in Manchester durch einige liberale Philister (Bor- 
0 chardt etc.) eine kleine Summe zu Stande zu bringen, teils um das 
Überfahrtsgeld herauszubringen. In den 6 £ sind aber die Lebens- 
mittel nicht eingeschlossen. Borkheim wandte sich d’abord an 
Kinkel, um von den Revolutionsgeldern die Reisemittel für Os- 
wald ” aufzubringen. Aber Gottfried sagte: quod non. (Es war 
16 dem Borkheim von Zürich aus gelungen, auf diese Weise dem 
Anneke die Reisegelder nach Amerika zu schaffen.) Die Ameri- 
kanische Gesandtschaft gibt auch keinen farthing. Oswald ” scheint 
mir ein vorzüglicher junger Mann, dabei durchaus anspruchslos. 
Wäre er einmal in New York, so wird ihm meine Rekommandation 
z an Dana sehr nützlich sein. Jedoch müßte die Sache rasch ins 
Werk gesetzt werden, da der Londoner Aufenthalt bloß faux frais 
de production. 
Oswald” sagte, daß Türr auch militärisch keinen Pfifferling 
wert sei, Reiner Intrigant. Es waren hauptsächlich Empfehlungen 
2% eines dem Garibaldi befreundeten Italieners, mit dem Türr früher 
zusammen, namentlich aber seine Rolle als „representative of 
Hungary“, wegen deren ihn G[aribaldi] hielt. Wo er ihn irgend- 
wie selbständig militärisch verwendet, soll er unzufrieden mit ihm 
gewesen sein. Auch Rüstow soll sehr wenig oder gar keinen An- 
z teil an der Sache gehabt haben. Er hatte offiziell die Charge als 
„Geschichtschreiber“ des Kriegs. Von Garibaldi, sagt Olswald], 
daß er wesentlich Guerillaführer, aber mit einer größern Armee 
und auf einem größern Terrain nicht zu wirtschaften wisse. Seine 
strategischen Ratgeber seien Cosenz und Medici. 
Wann gehst Du nach Deutschland? 
Besten Gruß von der ganzen Familie. Gruß an lupus, Gumpert 
Dein K.M. 
Meyens Probenummer von der „Berliner Reform“ gesehn. 
Reine oder vielmehr schmutzige Scheiße. 
o Apropos! Soeben erhalte ich einen Brief meiner Nichte, 
wonach August Philips zu Amsterdam immer noch nicht den 
Lassalle erhalten hat. Willst Du nachsehn, ob er vom Büreau fort- 
geschickt worden ist? 
75) Im Orig. Osswald 
5 
Z. 6 (Von)-—22. 
41—44
	        

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Lage Und Entwicklung Der Landwirtschaftlichen Grossbetriebe in Den Östlichen Landesteilen. Parey, 1930.
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