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Das Finanzsystem des deutschen Reiches in politischer und wirtschaftlicher Beziehung

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Bibliographic data

fullscreen: Das Finanzsystem des deutschen Reiches in politischer und wirtschaftlicher Beziehung

Monograph

Identifikator:
845394444
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-47716
Document type:
Monograph
Author:
Grotewold, Christian http://d-nb.info/gnd/133549372
Title:
Das Finanzsystem des deutschen Reiches in politischer und wirtschaftlicher Beziehung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Poeschel
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 150 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel V - Gründe und Umfang künftiger Finanzbedürfnisse des Reichs. Beschaffung der zu deren Deckung erforderlichen Mittel durch direkte Reichssteuern
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Finanzsystem des deutschen Reiches in politischer und wirtschaftlicher Beziehung
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Kapitel I - Die das finanzverhältnis des Reichs zu den Bundesstaaten regelnden Verfassungsbestimmungen. Die Einrichtung des Etats
  • Kapitel II - Die historische Entwicklung der Reichsfinanzen bis 1903
  • Kapitel III - Die Situation beim Antritt des Reichsschatzsekretärs Frhr. v. Stengel. Dessen Reformpläne. Die lex Stengel. Die Finanzreform von 1906
  • Kapitel IV - Grundsätzliche Kritik an den indirekten Reichssteuern
  • Kapitel V - Gründe und Umfang künftiger Finanzbedürfnisse des Reichs. Beschaffung der zu deren Deckung erforderlichen Mittel durch direkte Reichssteuern
  • Schlusswort

Full text

135 
fonbern erft bei einem Verlauf non fiiegenfchaften, SBertpapieren u[r». 
als Soldjes in bie SBirflidjfeit überführt wirb. immerhin ift ber höhere 
2Bert oorhanben, unb es ift ein großes Serbien)! ber bobenrefor* 
mengen Bewegung, baft biefe wenigstens ben (Srunbwertguwachs 
ber SBefteuerung guguführen Sudf)t. (Es befielt aber fein ©runb, 2Bert* 
guwa^s anberer 3lrt, 3.35. Kursgewinne, unbeSteuert 3U IaSSen, unb 
aud) bie gurüdgelegten (EinfommensüberSd)üSSe bilben ein gang oor* 
gügli^es Steuerobjeft. 2Ber weit mehr oerbient, als er braucht, wirb 
So leidet aud) burd) I)oI)e Steuern nicht gur 3lbwanberung aus 
einem £anbe oeranla^t, bas iljm So Ijeroorragenbe (Erwerbsdjancen 
gewährt, baj} er erljeblidje Summen gurüdlegen tann. gm VnSchluf} 
an bie Vermögenssteuer gestaltet S# bie Veranlagung gu einer 
Sotten Steuer S^hr einfach: bie KlaSfierung beruht auf ber ©if* 
fereng gmifdjen gwei VermögensSteuerbeilarationen. 
Beoor wir nun gu ber giffernmä^igen Tarifierung unb (Er* 
gebnisberecfjnung ber im obigen oorgeS^lagenen Steuerarten über-- 
gehen, erübrigt es Sid) nodj, bie Steuerträger näher gu bestimmen. 
(Es iSt in ber mobernen SteuergeSe^gebung üblid), bie Klassierung, 
oon ber bie ^rogreffion ja abhängt, nach Vcrfonen oorgunehmen. 
Dies ^Pringip leibet an einem großen geiler, ber es gerabe wohl= 
habenben gamilien ermöglicht, erhebliche Teile ihres (Einfommens 
unb Vermögens ber Besteuerung gu entgiehen. Solange bie 
gamilie noch bie ©runblage unSeres gesamten fogialen unb Staat* 
liehen Gebens iSt — unb bas wirb \k hoffentlich in alle (Ewigfeit 
bleiben — Solange beSteht auch %in plauSibler ©runb, ben ga* 
milienbefih, begw. bas gamilieneinfommen nid^t auch gur (Erunb* 
läge ber SteuerflafSierung gu machen. 
3Benn g. B. ein Vtann 5000 Vf. gahreseinfommen hot unb 
Seine grau aus Vorbehaltsgut 1000 VI. 3inSen befommt, währenb 
jebes Kinb biejes (Ehepaars aus einem ßegat jährl# 500 Vt 
Vente erhält, jo rangiert heute bie grau in Brennen in ber 
niebrigjten SteuerflaSSe, währenb bie Kinber überhaupt frei bleiben. 
(Es honbeit Jid) aber bodh um eine gang Sieuerfräftige gamilie, 
ber für ihre 3Birtfd)aft bei brei Kinbem 7500 Vt. gur Verfügung 
Stehen. (Es ift fein (Brunb erstlich, weshalb nicht alle Vtitgtieber 
biefer gamilie ebenSo gut nach bem Gteuerfah ber Klaffe für
	        

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Das Finanzsystem Des Deutschen Reiches in Politischer Und Wirtschaftlicher Beziehung. Poeschel, 1906.
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