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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
84539584X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-36509
Document type:
Monograph
Author:
Koechlin, Armand
Title:
L' Industrie cotonnière en Allemagne
Place of publication:
Paris
Publisher:
Pelletier
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (387 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Établissements
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

I. MASS- UND WERTFESTSTELLUNG IM WARENVERKEHR 81 
Aufmachung hat den Zweck, die Ware schon beim ersten Anblick 
Vorteilhaft erscheinen zu lassen; die Aufmachung muß daher der 
Geschmacksrichtung und den Gewohnheiten des Käufers angepaßt 
Sein. Je geringer die Warenkenntnis des Käufers, desto mehr Be- 
deutung wird er der Aufmachung beilegen und sie als Kennzeichen 
einer als gut erkannten Ware betrachten. Daher spielt die Auf- 
Machung der Waren, die für weniger kultivierte Völker bestimmt 
sind, oft eine ausschlaggebende Rolle. 
5. DIE PREISFESTSETZUNG 
Der Preis ist die Menge der im Tausch hingegebenen Güter, 
Davon zu unterscheiden ist die Preisanstellung, die dem wirtschaft- 
lichen Begriff des subjektiven Tauschwertes gleichkommt, allgemein 
aber kurzweg auch als Preis bezeichnet wird, obwohl sie nur ein 
Antrag zum Verkauf ist, keineswegs immer zum Verkaufspreis wird. 
Zur Festsetzung des Preises, ebenso wie der Preisanstellung, ge- 
hören drei Angaben: das Verhältnis zwischen Ware und Tauschmittel 
(Geld), der Ort, bis zu dem die Versendungsspesen eingeschlossen 
sind, und die Zeit, zu dem der Preis fällig wird. 
1. Von den beiden Zahlen, die das Verhältnis zwischen Ware 
und Geld angeben, ist die eine veränderlich, die andere fest; diese 
heißt Preisbasis oder Preiseinheit. Zumeist ist eine Mengeneinheit 
oder eine bestimmte Menge der Ware die Preiseinheit, z. B. 1 q, 
50 kg, 1 Gros, und man bezeichnet diese Art der Preisangabe als 
direkte Preisnotierung, Bei der indirekten Preisnotierung oder Mengen- 
notierung ist die Geldmenge fest und die Warenmenge veränderlich; 
sie kommt im Warenverkehr ganz vereinzelt (z, B. bei Eiern im 
Kleinhandel), häufiger. im Bankgeschäfte bei der Notierung der 
Devisen (London und Übersee) vor. Die Gewichtseinheit, für die 
Sich der Preis versteht, ist in der Regel Nettogewicht; bei Massen- 
artikeln in leichten Emballagen (Säcken, Ballen) wird der Preis zu- 
weilen für das Bruttogewicht angegeben mit dem Zusatze Brutto = 
Netto. Die Emballage ist entweder im Preis inbegriffen (inklusive 
oder franko Emballage) oder muß beigestellt oder besonders ver- 
gütet werden (exklusive Emballage). 
2. Hinsichtlich der Zahlungszeit unterscheidet man Netto-Kassa- 
Preise und Zeitpreise, Jene verstehen sich für sofortige Zahlung nach 
Empfang der Ware (ohne daß hiebei ein Abzug gewährt wird); die 
Zeitpreise verstehen sich für die Zahlung des Warenbetrages in einer 
gewissen Zeit (3, 4, 6, auch 9 und mehr Monate Zeit oder Respiro) 
große Bedeutung zu; sind diese Labels überdies registriert, so tragen sie viel 
dazu bei, das bei diesen‘ Käufern häufige Mißtrauen zu zerstreuen und der 
Ware ‚einen dauernden. Absatz: zu schaffen.
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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