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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
84539584X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-36509
Document type:
Monograph
Author:
Koechlin, Armand
Title:
L' Industrie cotonnière en Allemagne
Place of publication:
Paris
Publisher:
Pelletier
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (387 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Salaires
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

I. Teil. Allgemeine Bemerkungen. 3 
Periode nicht aus einem privatrechtlichen Verhältnis entstehen, 
sondern nur aus einem staatsrechtlichen Verhältnis, aus den Rechten 
folgend, die das Ganze den Teilen gegenüber ausübt. Und je stärker 
sich der öffentlich-rechtliche Charakter des Staates entwickelt, um 
so notwendiger wird es, daß er der Funktion des privatwirtschaft- 
lichen Einkommenserwerbes enthoben werde und seine nutritiven 
Organe in den Organismus der Privatwirtschaft einführe. Mit Be- 
zug auf den Einkommenserwerb ist dies die vollständige Durchführung 
der Differentiation: der Staat arbeitet für das Ganze auf dem Ge- 
biete der öffentlichen Aufgaben, das Ganze hinwieder arbeitet für 
den Staat zum Zwecke des Einkommenserwerbes. Mit dem Fort- 
schreiten des staatlichen Lebens tritt daher, wie erwähnt, die privat- 
wirtschaftliche Einnahme des Staates in den Hintergrund, die staats- 
wirtschaftlichen Einnahmen treten in den Vordergrund. Unter 
diesen staatswirtschaftlichen Einnahmen spielen die Steuern die 
Hauptrolle: hierher gehören zum Teil auch die Gebühren, die 
Regalien, die Beiträge. Manche nennen diese halbprivatwirtschaft- 
liche Einnahmen. 
In diese zwei Gruppen scheiden sich die Staatseinnahmen. 
Was noch hierher gerechnet zu werden pflegt, das ist höchst frag- 
lich. Weder der Staatskredit, noch der Staatsschatz gehören 
streng genommen zu den Staatseinnahmen. Der Staatskredit bietet 
wohl Einnahmen, aber kein eigentliches Einkommen; der Kredit 
ist nur eine Antizipation späterer Einkommen, die in letzter Linie 
aus privatwirtschaftlicher oder staatswirtschaftlicher Quelle stammen 
resp. aus diesen gedeckt werden müssen. Der Staatsschatz ist 
natürlich ebensowenig Einnahme, wie irgendwelches Vermögen. 
Staatskredit und Staatsschatz können zum Ersatz von Staatsein- 
nahmen herangezogen werden, bilden aber selbst keine Einnahme. 
Wenn manche, den Steuercharakter der indirekten Steuern leugnend, 
neben den Steuern sogenannte Zuschläge annehmen, so können wir 
uns dieser Auffassung nicht anschließen, was weiter unten ein- 
gehender besprochen wird. 
6. Die Bedeutung der einzelnen Einnahmsquellen ist, wie dies 
die Geschichte der Finanzen zeigt, zu verschiedenen Zeiten ver- 
schieden. Das aus Vermögen, namentlich landwirtschaftlichem Be- 
sitz stammende Einkommen wird mit fortschreitender Entwicklung 
in der Regel immer geringfügiger; demgegenüber können aber andere 
Vermögensobjekte des Staates zunehmen, was eben die wachsenden 
kulturellen und volkswirtschaftlichen Aufgaben des Staates not- 
wendig machen, so Eisenbahnen, Elektrizitätswerke, Häfen, Kanäle, 
Gebäude, Museen, Waffensammlungen, Bildersammlungen, Festungs- 
167
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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