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Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

Monograph

Identifikator:
861748913
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-91908
Document type:
Monograph
Author:
Huber, Franz http://d-nb.info/gnd/117535699
Title:
Der gesetzgeberische Ausbau des Deutschen Reiches und seine Wirtschaftlichkeitspolitik
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Krais
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (79 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Denkschrift über die Berechtigung eines interkommunalen Lastenausgleichs in wirtschaftlich zusammenhängenden Gemeinden insbesondere in Groß-Berlin
  • Title page
  • I. Allgemeines
  • II. Ein Ausgleich zwischen Gemeinden ist grundsätzlich für unzulässig zu erachten. Nur Steuerverteilung kann gefordert werden
  • III. Ein sogenannter Steuerausgleich zwischen zwei Gemeinden widerspricht dem obersten Grundsatz der Selbstverwaltung
  • IV. Der "wirtschaftliche Zusammenhang" mehrerer benachbarter Gemeinden bildet keinen Titel zu einem besonderen Ausgleich
  • V. Eine scharfe Sonderung zwischen Arbeiterwohngemeinde und Betriebsgemeinde im Sinne des § 53 KAG. besteht in Groß Berlin nicht
  • VI. Der Vergleich der "Leistungsfähigkeit "
  • VII. Die steuerliche Belastung der Vorortbewohner überschreitet nicht die normalen Grenzen
  • VIII. Die Höhe der Volksschullasten berechtigt keinesfalls zum Ausgleich

Full text

Erster Teil. 
Theoretische Vorfragen. 
Die Moralstatistik vermöchte aus verschiedenen. Ursachen das 
interesse des Staates am Vorhandensein einer geschlechts- 
sittlichen Moral vorauszusetzen. Diese Position ist, wenigstens 
soweit die Geschlechtsmoral in Frage kommt, von verschieden- 
sten wissenschaftlichen und politischen Richtungen aus in 
Zweifel gezogen worden!. Wir werden auf diese bedeutsame 
Vorfrage an dieser Stelle nicht eingehen können. 
Außerdem möge noch zweier Theorien kurz Erwähnung 
zetan werden, welche, falls ihr Zurechtbestehen nachgewiesen 
werden könnte, die Moralstatistik über ihre Funktion als einer 
Feststellung von Tatsachenreihen hinaus von vornherein jeder 
moral-kausalen Ausdrucksfähigkeit berauben würden. Das sind 
die Lombrosianische Lehre vom geborenen Verbrecher sowie 
der moralstatistische Determinismus des Queteletschen Homme 
Moyen. 
ad. ı. Die Lombrosianische Lehre von der physiologischen 
Vorbestimmung bestimmter biologisch und genealogisch nach- 
weisbarer Kategorien abstrahiert a priori von jeder Möglich- 
keit moralischer Phänomenologie. Bei ihren Prämissen er- 
scheint der Verbrechertypus oder der Prostituiertentypus, m 
1 Pareto bestreitet überhaupt das Bestehen eines Einflusses der Sexual- 
sittlichkeit auf das Staatsleben. Er stellt unverblumt die Frage auf, ob es 
atwa für Frankreich besser gewesen wäre, wenn der sittlich alles andere 
als ein Tugendbold gewesene Marschall Moritz von Sachsen, anstatt in 
der Schlacht von Fontenoy die Franzosen vor der feindlichen Invasion 
gerettet zu haben, ein außerordentlich sittenstrenger Herr gewesen wäre, 
sich dafür aber vom Feinde habe schlagen lassen (Vilfredo Pareto, 
Le Mythe vertuiste et la litt&rature immorale, Paris 1911, Rivitre, p. 176). 
Der Zusammenhang zwischen Sittenreinheit und Kunst hat in der Ge- 
schichte ebenfalls nicht nachgewiesen werden können.
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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