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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

fullscreen: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
862541646
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-92175
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Das Lebenswerk von Karl Marx
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1909
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

einflussen. — Der jeweilige Grad der Wirtschaftlichkeit richtet sich 
natürlich wiederum nach der Größe des Betriebes und Umfang der 
Fabrikation, Bei einer Massenfabrikation wird immer ein höherer 
Wirkungsgrad erzielt werden, als dies bei Einzelanfertigung der 
Fall ist. 
Ganz nach Art der Arbeitsweise unterscheidet man drei ver- 
schiedene Typen von Zerstäubungsapparaten, Und zwar: Apparate, 
arbeitend nach dem: 
a) Schwersystem, bei welchem die Flüssigkeit durch 
eigene Schwerkraft der Zerstäuberdüse zufließt und das 
Zerstäuben der Flüssigkeit durch ein Nadelventil reguliert 
wird, 
b) Saugsystem: die zu zerstäubende Flüssigkeit wird mit- 
tels Preßluft injektorartig aus Behältern gehoben und zer- 
stäubt. 
6) Drucksystem: die Zerstäubungsflüssigkeit wird aus Be- 
hältern mittels Druck der Zerstäuberdüse zugeführt, 
Spritzfähig ist jede Flüssigkeit. Farben, die sich gut streichen 
lassen, sind auch gut spritzfähig, allerdings ist eine mehr oder 
wenigere Verdünnung zum Teil nötig, Farben mit hohem Wasser- 
gehalt, wie Spirituslacke, bereiten beim Auftragen mit Zerstäubungs- 
apparaten anfangs etwas Schwierigkeiten, da sie leicht Sprenkelungen 
aufweisen; durch Herabminderung des Druckes und Verwendung einer 
kleineren Düse kann man auch diesen Übelstand ganz beheben. Ver- 
wendet man Asphalt-Politur oder ähnliche fette Materialien, so ist 
es nötig, diese mit erwärmter Preßluft zu verarbeiten, und sie außer- 
dem nach Möglichkeit vorzuwärmen, 
Wie diese Apparate (Vorwärmer) aussehen, veranschaulichen 
die Abb, 2, 3 und 4. Im Prinzip sind alle Apparate gleich und 
unterscheiden sich nur in der verschiedenen Beheizungsart, ob mit 
Dampf (Abb. 2) oder mit Gas (Abb, 3) oder Elektrizität (Abb, 4) 
geheizt werden soll. Um die Wärme und den Wasserstand des den 
Farbstoff umgebenden Wassers kontrollieren zu können, ist der 
Farbtopf mit Wasserstandglas und Thermometer versehen, Kommen 
besonders dicke Farben zur Verwendung, so ist Luftdruck auf den 
Farbtopf zu leiten, dieser wird durch Anbringung eines eingeschalte- 
ten Reduzierventils auf gleichbleibender‘ Atmosphärenhöhe gehalten. 
Man unterscheidet vier Hauptgruppen von Lackmaterialien: 
a) Terpentinlösliche Lacke (Leinöl, Harz, bzw. Kopallacke); 
b) Spirituslösliche Lacke (Schellacke); 
c) Wasserlösliche Lacke (Leimlacke); 
d) Azetonlösliche Lacke (Celluloidlacke). 
50
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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