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Le problème de la marine marchande

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Bibliographic data

fullscreen: Le problème de la marine marchande

Monograph

Identifikator:
865635560
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-96645
Document type:
Monograph
Author:
Sarraut, Maurice
Title:
Le problème de la marine marchande
Place of publication:
Paris
Publisher:
Berger-Levrault & Cie.
Year of publication:
1901
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 411 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapitre Premier - Le rôle de la marine marchande
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

388 Dreiundzwanzigstes Buch. Viertes Kapitel. 
Wagram, den Kaiser Napoleon auf dessen Wunsch ver— 
treten hat. 
Es war ein Ereignis, das allerdings Österreich auf lange, 
wenn nicht für immer auf seiten Frankreichs zu fixieren schien. 
Aber Dank dessen hat Metternich von Napoleon einstweilen 
nicht gehabt, so stark er es erwartete. In der Hauptstadt und 
im Lande wurde die Veräußerung der Erzherzogin mit ziem— 
lichem Gleichmut aufgenommen; in den Kreisen, mit denen der 
leitende Staatsmann noch am ehesten zu rechnen hatte, in den 
Zirkeln des hohen Adels, mit seinem gegenüber Mißheiraten 
damals noch stark ausgeprägten Standes- und Ehrgefühl, be— 
gegnete sie Befremden und Tadel. Vor allem aber: wenn 
Metternich geglaubt hatte, Napoleon gelegentlich seiner Heirat 
zu irgendeinem Geschäft über den Status des Wiener Friedens 
hinaus zu bewegen, so sah er sich bitter enttäuscht; nichts 
dergleichen geschah — was dann später dem österreichischen Hofe 
Anlaß zur Betonung der Reinheit seiner Absichten gegeben 
hat —: und nur das eine stand jetzt fest, daß der alte führende 
Staat des Heiligen Römischen Reiches für Schritte zur Be— 
freiung der deutschen Nation von ihrem Bedrücker einstweilen 
und vielleicht auf Jahre hin nicht zu haben sei. 
Das alte Heilige Reich deutscher Nation! Wie wenig 
mag Metternich noch daran gedacht haben! Es gehörte nicht 
zu den Ausstattungsstücken seiner konservativen Rumpelkammer: 
denn mit ihm, mit seiner verklärten Wiederkunft verbanden sich 
jetzt Gedanken froher Hoffnung, nationale Gedanken, revolu—⸗ 
tionäre Gedanken. Und mitleidlos, ja mehr noch: gedankenlos 
verkaufte Osterreichs Kanzler die Erstgeburt der Habsburger 
um das Linsengericht einer lächerlichen Geschlechtsverbindung. 
Für Deutschland war freilich das Ergebnis der Lage im 
Frühjahr und auch im Herbste 1810 und noch darüber hinaus 
glatt: Preußen und Österreich gerettet, aber auch gerichtet; 
und keine Hilfe von keiner Seite. 
Im System der Politik Napoleons aber hieß diese Lage: 
Krieg und Unterdrückung den Flügelstaaten des europäischen 
Systems, Spanien und Rußland.
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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