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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
866692347
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-93845
Document type:
Monograph
Author:
Raeder, Anton Henrik http://d-nb.info/gnd/115767741X
Title:
L' arbitrage international chez les Hellenes
Place of publication:
Kristiania
Publisher:
Aschehoug [u.a.]
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (322 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

Silbereinkäufe in den Vereinigten Staaten. 
33 
Hand zu Hand. Auf diese Weise hat die amerikanische Regie 
rung ihre Entwertung bis jetzt noch verhindern können. Wie lange 
sie jedoch die 4V* Millionen Dollar in Silbermünze oder Silber 
noten monatlich auszugeben und dabei einen dem Qolde gleichen 
Wert für sie aufrecht zu erhalten vermag, kann niemand Vor 
hersagen. Unter allen Umständen ist das eine sicher: zuguter 
letzt muß die Silberlast zu schwer werden. Wenn nicht etwa 
das Silber wieder im Werte steigt oder genug Silber in jeden 
Dollar gesteckt wird, um den Dollar einem Golddollar gleich 
wertig zu machen, oder wenn die Regierung nicht endlich die 
Silbereinkäufe einstellt, müssen die Vereinigten Staaten früher oder 
später die Goldwährung aufgeben; sie werden dann in eine ähn 
liche finanzielle Lage geraten, in der Argentinien und die süd- 
amerikanischen Republiken sich befinden. 
Mit den unterwertigen Silberdollars wird es — sobald die 
Welt daran zweifelt, daß die Regierung, welche sie ausgegeben 
hat, mit Gold dafür zu zahlen imstande ist — ebenso gehen, wie 
etwa mit einer Zahl von Leuten, die sich dazu entschlossen haben, 
eine große Last Holz zusammen aus einem Walde zu tragen. 
Zuerst beugen alle ihren Nacken und laden die Last auf ihre 
Schultern; bald jedoch bezweifeln die Zuschauer, ob die Leute 
die Last wirklich lange zu tragen vermögen; infolgedessen glauben 
zwei oder drei voller Zaghaftigkeit, es sei besser für sie, sich 
der Last zu entledigen: was würde das Ergebnis in diesem Falle 
sein? Der Mangel an Vertrauen in ihre Kräfte würde wahr 
scheinlich auch die töten, welche närrisch genug wären, die Last 
weiter zu tragen. Ähnlich geht es mit den Werten. Ein paar 
Spekulanten oder „Goldwanzen“ werden sich über kurz oder 
lang für alle Fälle selbst sichern wollen und die Silberlast von sich 
werfen. 
Selbst die Sorglosesten dürften doch einige Zweifel darüber 
hegen, ob die Vereinigten Staaten allein die Last der ganzen 
Welt auf sich nehmen und auf die Länge der Zeit werden tragen 
können, während alle anderen Völker zusammengenommen sich 
vor solcher Last fürchten. Kein einziges Volk hat, solange es 
eine Weltgeschichte gibt, jemals mit Erfolg einem Metall als 
Geld einen Wert zu verleihen vermocht, den dieses Metall nicht 
Carnegie, Kaufmanns Herrschgewalt. 3
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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