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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Bibliographic data

fullscreen: Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Betriebsbuchführung.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
  • Title page
  • Contents
  • Die Geschäftsbuchführung.
  • Die Betriebsbuchführung.
  • Der Einkauf.
  • Die Verwaltung der Lager.
  • Das Betriebs - Kontobuch.
  • Quartalsbilanzen.
  • Das Betriebs - Inventarienbuch.
  • Die Inventur.
  • Der Bücherabschluß.
  • Die Fabrikbilanz.
  • Das Gewinn- und Verlust - Konto.
  • Die Statistik.

Full text

104 
Die Betriebsbuchführung. 
Form. 73. Orig.-Größe 240X360 mm. 
ist für das fertige Stück das Gewicht von 40 kg zu berechnen, wenngleich 
dasselbe vielleicht nur 37 kg wiegt. Durch die Kontrolle mittels des Material - 
rapports ist dem Schmied die Möglichkeit genommen, noch andere Bestel 
lungen, als die von ihm angegebenen von demselben Material zu erledigen, 
da jedes fertige Stück an das Stahllager abzuliefern ist. Hat der Schmied 
für irgend ein Stück kein Material geholt, sondern es aus Material gefertigt, 
welches von einer anderen Bestellung übrig blieb, so wird dies bei Ab 
lieferung in das Stahllager resp. dann, wenn der Lagerverwalter das fertige 
Gewicht in den Rapport eintragen will, auf jeden Fall entdeckt, weil keine 
Eintragung erfolgt ist. Außerdem würde, wenn der Schmied nicht alles 
Material abgeliefert hätte, bei dem betreffenden Arbeitsstücke, wofür er 
das Material holte, ein solch großes Abfallgewicht übrig bleiben, daß der 
Lagerverwalter schon beim Abwiegen auf den Fehler aufmerksam werden 
würde. 
Der Materialrapport weist stets nach, ob noch Material bei dem be 
treffenden Schmied sich befindet und infolgedessen auch, ob die betreffen 
den Arbeitsstücke fertig sind oder nicht. Ist ein Materialrapportformular 
voll beschrieben und ist für alle Positionen die Ablieferung erfolgt, so wird 
der Rapport in das Lohnbureau gegeben, wo das zur Berechnung kommende 
Material auf den Bestellzettel übertragen wird. Im vorliegenden Fall 
nimmt also der Lohnbeamte den im Rapport angeführten Bestellzettel 
und überträgt die Gewichte für das zu berechnende Material für die Teile 
Nr. 211 und 213. 
Jeder Bestellzettel ist nach Fertigstellung der Arbeitsstücke vom 
Schmied dem Meister zurückzugeben. Der Meister bescheinigt die Fertig 
stellung der Arbeit und übergibt den Zettel dem Lohnbureau zur Lohnver 
rechnung und Selbstkostenberechnung. Im Lohnbureau werden die zur 
Berechnung gelangenden Materialien mit Selbstkostenpreisen bewertet. 
Auf Grund des Lohnbetrages wird alsdann der Zuschlag für Betriebs 
unkosten am Fuße des Formulars 37 eingesetzt. Diese Beträge werden 
in eine Sammelliste, welche zugleich als Rechnung für die bestellende 
LUDW. LOEWE & Co. 
Actiengesellschaft 
Materialrapport. 
Raabe 
Datum 
Material 
Preis 
ä kg 
Ausgabe 
kg 
Bestell 
nummer 
Rücklieferung 
Verbrauch 
Be 
zeich 
nung 
Dimension 
Dimension 
kg 
Brauchb. 
Abfall 
kg 
Fertige 
Stücke 
kg 
Unbrauchb. 
Abfall 
kg 
5.15. 
M. St. 
60 mm 0 
0,20 
210 
6 
2608—211 
31 
— 
4 
8 
138 
5 
36 
3 
07 
” 
20 X 30 
0,50 
60 
5 
„ —213 
18 
1 
2 
2 
35 
3 
4 
9 
8. Form. 37 
Pos. 1 u. 2.
	        

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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung Und Selbstkostenberechnung Der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin. Verlag von Julius Springer, 1907.
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