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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Bibliographic data

fullscreen: Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Betriebsbuchführung.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Theorie der produktiven Kräfte in Lists "nationalem System der politischen Ökonomie"
  • Title page
  • Contents

Full text

ein System von Tauschwerten, ‘das auf materialistisch-individu- 
alistischer Grundlage beruht. 
Der Begriff „Tauschwert“, die Terminologie für einen eng 
begrenzten Vorgang der Marktwirtschaft, wird hier zur Charak- 
terisierung eines Systems verwendet. Diesem Wort legt List 
offenbar eine größere Bedeutung bei, als es nur die Bezeichnung 
eines marktwirtschaftlichen Phänomens verlangt. List will mit 
dem Wort „Tauschwert“ den trennenden Unterschied zwischen 
seiner Auffassung und der von Adam Smith und seinen Nach- 
folgern hervorheben. . 
Tauschwert zur Bezeichung des marktwirtschaftlichen Vor- 
zangs ist der in Geld ausgedrückte Wert, der Preis des zum 
Markt gebrachten und für den Markt produzierten Gutes. Das 
ist auch die Auffassung von Adam Smith, wenn er von „value 
ın exchange“ im Gegensatz zu „value in use“ spricht. Auch die 
heutigen Theoretiker definieren den Begriff des Tauschwertes 
nicht anders. So sagt z. B. Philippovich!): „Die Fähigkeit, im 
Tausche ein Entgelt zu erzielen, bezeichnen wir als den Tausch- 
wert.“ Sobald wirtschaftliche Güter Verkehrsobjekte werden, 
werden sie auch regelmäßig nicht nach ihrem Gebrauchswert. 
sondern nach ihrem Tauschwert beurteilt“. Was meint nun List, 
wenn er Adam Smith und das System der klassischen Schule eine 
Theorie der Tauschwerte nennt und so ein einzelnes Phänomen 
der Marktwirtschaft zum Charakteristikum einer ganzen Theorie 
macht. 
Der Begriff „Tauschwert“ ist für List das Merkmal einer 
materialistischen, individualistischen, statischen Auffassung der Nati- 
onalökonomie, einer Theorie, die, von einer im labilen Gleich- 
zewicht ruhenden Wirtschaftsgesellschaft ausgehend, ‚untersucht 
wie sich die Zirkulation und die Verteilung der zum Markt ge- 
orachten und für den Markt produzierten Verkehrsgüter inner- 
halb einer so organiserten Gesellschaft abwickeln wird. 
Die Höhe des Wertes dieser Verkehrsgüter wird bestimmt 
durch den statischen Preis, Marktpreis, oder, wie Smith und die 
Klassiker sagen, Tauschwert. Der Reichtum eines Volkes wird 
bestimmt durch die Höhe und Menge des Tauschwertes der für 
den Markt produzierten und zum Markt gebrachten Güter. Der 
augenblicklich vorhandene und zur Distribution gelangende Güter- 
vorrat ist bestimmend für die Größe des Reichtums einer Nation. 
Die zur Zeit vorhandene Produktionsfähigkeit einer Wirtschafts- 
gesellschaft ist nicht maßgebend für den Reichtum dieser Wirtschafts- 
gesellschaft, sondern nur die augenblicklich vorhandene und ver- 
fügbare Gütermenge. Die Steigerungsfähigkeit der Produktivität 
einer Wirtschaftsgesellschaft und die dadurch zu erzeugende spätere 
größere Gütermenge bezw. Wertsteigerung auf dem Markte wird 
aicht in Betracht gezogen. Die Entwicklungsfähigkeit der Wirt- 
schaft,‘ der wirtschaftliche Fortschritt, die Beziehung zwischen 
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Die Theorie Der Produktiven Kräfte in Lists “Nationalem System Der Politischen Ökonomie”. Hubert, 1920.
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