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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

Contents: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
876559135
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1676
Document type:
Monograph
Author:
Borght, Richard van der http://d-nb.info/gnd/11625274X
Title:
Grundzüge der Sozialpolitik
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von C. L. Hirschfeld
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 566 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Teil. Arbeiterwohlfahrtspolitik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

346 
Anhang zum X. Kapitel. 
§7- 
Vergleich der 44 Formeln. 
Wir sind nun am Schlüsse unserer Beweisführung, in welcher die Über 
einstimmung eines — der in der Tabelle aufgeführten 44 Paare — Index 
zifferpaares für Preise und Handel geprüft und in bezug auf die acht Proben 
klassifiziert wurde. Ähnliche Schlüsse ergeben sich für die übrigen 43 Formeln 
der Tabelle. Um Baum zu sparen, wurde von einer weiteren Darlegung 
Abstand genommen. Der mathematische Leser kann, wenn ihm daran 
gelegen ist, die tabellarisierten Kesultate prüfen. Auch kann er das Ver 
hältnis prüfen, aus dem hervorgeht, daß die Zahl jeder Kolonne der ungeraden 
Proben derjenigen der benachbarten antithetischen Kolonne der geraden 
Proben entspricht. Infolge dieses Verhältnisses ist die Summe jeder Kolonne 
der ungeraden Proben gleich der Summe in den antithetischen Kolonnen 
der geraden Proben. In der Tat ist die Tabelle reich an Übereinstimmungen 
und mannigfachen Verhältnissen. 
Die Totalsummen liefern uns ein Mittel zum Vergleich des Wertes 
der verschiedenen Indexziffern. Diese Summen sollen, soweit dies mögüch 
ist, zum Ausdruck bringen, inwieweit die Formeln geeignet sind, als Index 
ziffern für Preisniveaus zu dienen. Die Punktzahl der Probe 6 muß daher 
bei den Gesamtsummen weggelassen werden, da diese Probe in bezug auf 
Preise keinen Wert hat. Will man die Punkte der korrelativen Indexziffern 
der Quantitäten oder des Handels vergleichen, so muß die Punktzahl der 
Probe 6 mit aufgenommen werden. Dann ist aber Probe 5 wegzulassen. 
Die beste Note wäre demnach sieben. Die höchste Punktzahl (Note) 
in der Tabelle ist 54-, die niedrigste 2. 
Es wäre natürlich widersinnig, wollte man den Wert der Indexziffern 
lediglich nach deren Punktzahl vergleichen. Diese Punktzahl ist eine mehr 
oder weniger willkürliche und alle sieben Proben haben hierbei die gleiche 
Bedeutung. Doch gewährt dieselbe wenigstens einen Einblick in die Ver- 
Wenn Radium, das in den letzten Jahren $ 8 000 000 die Unze kostete, inbegriffen wäre, 
würde es unbedingt die ganze Gruppe beherrschen, und wir würden zu dem aller Vernunft 
widersprechenden Resultat gelangen, daß, weil der Preis des Radiums für eine Unze 
von einigen Millionen auf einige Hunderttausend Dollar gefallen ist, das allgemeine Preis 
niveau, trotz des allgemeinen Eindruckes steigender Preise, um ein vielfaches gefallen sein 
muß! Eine Indexziffer dieser Art wird von Walsh treffend als eine mit zufälliger oder 
willkürlicher Wägung bezeichnet.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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