Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

2 
Kubikmeter Inhalt 1 ). In Westfalen schwankt das Eigengewicht 
eiserner Wagen bei 500 kg Nutzlast zwischen 275 und 350 kg, 
meist beträgt es 300 kg; bei 600 kg Nutzlast steigt das Eigen 
gewicht auf 350 kg. Solch ein Wagen kostet durchschnittlich 
80—110 Mk. 1 2 ). Im Ruhrgebiete gehören Wagen, die weniger 
als 500 kg Kohle zu fassen vermögen, zu den Seltenheiten. 
500 kg Nutzlast ist das Normale, 55° kg scheint es zu werden. 
Ja, auf Zeche Deutscher Kaiser, Schacht III, sind schon Wagen 
mit 750 kg Ladegewicht im Gebrauche. (Bedingung ihrer Anwen 
dung ist aber, dass die Strecken geräumig genug sind und dass 
sie nicht in zu starken Druck geraten oder eine quellende Sohle 
haben). Man sucht demnach die Nutzlast möglichst gross, die 
tote Last aber möglichst gering zu machen und ferner den Rei 
bungskoeffizienten zu verringern 3 ). 
Die Bauart der Wagen ist verschieden: teils länger, teils 
höher. Es ist jedoch für den Betrieb einer Zeche von Vorteil, 
wenn das System gleich ist. Im Süden des Ruhrgebietes, also 
dem ältest gebauten Teile, finden sich sogar noch Wagen aus 
Holz ohne Spurkranzräder (sog. deutsches System). Bezeichnend 
ist, dass die Förderung dieser Zechen aber auch nur im Land 
debit 4 ) Absatz findet. Was die Zahl der zur Förderung notwen 
digen Wagen anlangt, so sei bemerkt, dass man bei einer täg 
lichen Doppelschicht im Durchschnitt auf je 1 t Förderung unter 
normalen Verhältnissen einen Förderwagen rechnet 2 ). 
2. Das Material der Förderbahnen ist heute fast all 
gemein die Stahlschiene in verschiedenen Profilen. Die Schwellen 
sind zum grossen Teile noch aus Holz, das namentlich bei Pferde 
förderung manche Vorteile hat. Vielleicht wird auch hier, wenn 
einmal die mechanische Streckenförderung verbreiteter ist, der 
Stahl den Siegeszug antreten. Die Anlage der Bahn hat sich 
1) Köhler, Kat. 126. 2) Entw. Bd. V, 30. 
3) Vgl. den Aufsatz: »Ueber Förderung auf annähernd horizontaler und auf ge 
neigter Bahn abwärts« in der amtlichen Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Sa 
linenwesen im Preussisclien Staate (im folgenden zitiert als »Preuss. Zeitschr.«) Jahrg. 
1S89. Zur Verringerung des Reibungskoeffizienten dient das Schmieren. Köhler (Kat. 
129) hält es bei zäher Schmiere pro Schicht mindestens einmal für nötig. Das Streben, 
an diesem Material (Schmierverbrauch z. B. pro t Saarkohle 1871: 0,27 kg, 187$: 
0,58 kg, 1889/90: 0,28 kg) und an der bei der Förderung ganz besonders kostbaren 
Zeit zu sparen, hat zur Anschaffung von Patentachsen geführt, die, einmal gefüllt, 
4—8 Wochen anhalten. 
4) Entw. Bd. V. 5.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.