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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

23 
motiven zu je 20 P.S. in Betrieb genommen; einsehl. 15 % irinor- 
tisation erzielte man dabei gegen die Pferdeförderung eine Er 
sparnis von 32—33 %. Aber auch für die oberirdische Loko 
motivförderung treffen viele von den Mängeln zu, die wir bei der 
unterirdischen erwähnten, wenn auch über der Erde die Forde 
rung der Reinhaltung der Luft nicht die Rolle spielt wie unter 
der Erde. 
Im Ruhrbezirke *) befindet sich die Lokomotivförderung noch 
im Stadium der Versuche. Dagegen finden wir hier in wachsen 
der Anzahl bei der Tagesförderung Anlagen mit stabilen Ma 
schinen : Ketten- und Seilbahnen und Drahtseilbahnen. Die 
Kettenförderung arbeitet über der Erde im Gegensatz zu der 
unterirdischen oft vorteilhaft. 1900 z. B. waren 30 Kettenförde 
rungen vorhanden, das Maximum einer Bahnlänge betrug etwa 
400 m. Seile werden benutzt, wenn krumme oder lange Strecken 
zu durchfahren sind. Drahtseilbahnen sind wenig vorhanden. Sie 
empfehlen sich wohl da, wo ungünstige Terrainverhältnisse, Flüsse 
u. a. zu überwinden sind. »In jüngster Zeit haben die durch die 
Syndikate veranlassten Bestrebungen zur Vereinigung von Hütten 
werken und Gruben gleichfalls zur Ausführung grösserer Draht 
seilbahnen geführt« 1 2 ). 
Wie wir bei der unterirdischen Streckenförderung sahen, geht 
bei ihr mit zunehmender Leistung ein sinkender Kostensatz ein 
her. Diese Erscheinung sucht man sich auch bei den oberirdi 
schen, eben erwähnten Förderungen mit stabilen Maschinen zu 
nutze zu machen. Man konnte es aber, weil eine Zentralaufbe 
reitungsanlage ganz besonders zur Errichtung einer Förderung mit 
feststehenden Maschinen reizte. Die heute aus dem Schachte 
kommende Förderung wird nämlich nicht mehr, wie etwa um die 
1870er Jahre, gleich an die Eisenbahn geschafft und verladen, 
sondern kommt in die sog. Aufbereitung. Es ist dies eine oft 
sehr grosse Anlage, in der die Kohle auf Lesebändern von den 
»Bergen« gereinigt und sodann automatisch nach Korngrössen 
gesondert, ev. noch gewaschen wird. In die Aufbereitungsanlage 
führen die Eisenbahngeleise, oft für jede Korngrösse eins. Da 
durch werden dem Betriebe viel F'örderwagen und viele Bedie 
nungsmannschaften erspart, aber gleichzeitig hat sich wegen der 
Eisenbahnwagen ein grosses Rangierbedürfnis herausgestellt, ge 
1) Entw. Bd. V. 475 f. 
2) Entw. Bd. V. 501.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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