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Die Vereinigte Stahlwerke A.-G.

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Bibliographic data

Contents: Die Vereinigte Stahlwerke A.-G.

Monograph

Identifikator:
877373647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2112
Document type:
Monograph
Author:
Rybark, Joseph http://d-nb.info/gnd/103617865X
Title:
Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert
Edition:
Sonderabdr.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Verlag für Landwirtschaft. Gartenbau und Forstwesen
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 55 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Das Wachstum des Ackerlandes und die Entwicklung der Anbauverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in die Kriegswirtschaftslehre
  • I. Die Kriegswirtschaftslehre als Sonderdisziplin
  • II. Verschiedenartigkeit der Kriegswirkung
  • III. Das Problem der Reserven
  • IV. Arten der kriegswirtschaftlichen Bedarfsdeckung
  • V. Aufgaben und Wesen des Geldes
  • VI. Beschaffung von Zeichengeld
  • Beschaffung von Weltgeld
  • VIII. Organisation der unmittelbaren Realienbeschaffung
  • IX. Sicherung des Realienbedarfes für den Kriegsfall
  • X. Rückwirkungen des Krieges und der Rüstungen auf Geld und Kredit
  • IX. [i. e. XI.] Rückwirkungen des Krieges und der Rüstungen auf Produktion und Handel
  • XII. Der Kriegserfolg
  • Schlußbemerkungen

Full text

26* 
Fünfter Teil. 
Verkehrswesen. 
I. Zur Geschichte des Verkehrswesens. 
1. Das Verkehrswesen bei den Naturvölkern. 
Von Karl Bücher. 
Bücher, Die Wirtschaft der Naturvölker. In: Die Entstehung der Volkswirtschaft. 4. Ausl. 
Tübingen, ß. Laupp, $0^. S. 9;—9^. 
Bei den Naturvölkern gibt es Verkehrswege auf dem festen Lande nur dann, 
wenn sic der Fuß des Menschen getreten hat; die einzigen künstlichen Anlagen, um 
den Landverkehr zu erleichtern, sind primitive Brücken, oft nur aus einem einzigen 
Baumstamm bestehend, oder Fähren bei Flußübergängen, für deren Benutzung der 
Reisende an den Dorfherrn eine Abgabe zu zahlen hat, die in der Regel zu schweren 
Erpressungen Anlaß gibt. Dagegen werden die natürlichen Wasserwege überall 
fleißig benutzt, und es gibt kaum ein Naturvolk, das nicht durch Meeres- oder Flußlage 
auf den Gebrauch irgend eines eigentümlichen Fahrzeuges geführt worden wäre. Die 
Aufzählung und Beschreibung dieser Vehikel könnte ein ganzes Buch füllen; von dem 
Einbaum und Rindenkahn der Indianer bis zu den kunstvoll geschnitzten Ruder- und 
Segelbooten der Südseeinsulaner sind alle Typen vertreten; im ganzen aber ist die 
Technik des Schiffsbaues und der Schiffahrt bei diesen Völkern doch unentwickelt 
geblieben; keines ihrer Fahrzeuge verdient im eigentlichen Sinne den Namen eines 
Schiffes, und so sind sie denn auch zunächst viel mehr als Produktionsinstrumente 
denn als Verkehrsmittel anzusehen. Sie dienen dem Fischfang, der Piraterie, dem 
Krieg; erst später erlangen sie einige Bedeutung für den Personenverkehr, 
während es zu einem Güterverkehr von einigem Belang nirgends gekommen ist. 
Merkwürdigerweise ist derjenige Zweig des Verkehrswesens bei den Natur 
völkern am reichsten entwickelt, der uns leicht nur als Ergebnis höchster Kultur möglich 
erscheint: der Nachrichtenverkehr. Ja, er bildet die einzige Verkehrsart, für welche 
die Naturvölker dauernde Organisationen geschaffen haben. Ich meine das Boten 
wesen und die Fernsprecheinrichtungen. Beide sind wesentlich als Mittel primitiver 
Regierungskunst und Kriegführung aufzufassen.
	        

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Volkswirtschaftliches Lesebuch Für Kaufleute. Verlag der Waldow’schen Buch- und Kunsthandlung (R. Wengler), 1905.
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