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Das System der Rentengüter und seine Anwendung in Ungarn

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Bibliographic data

fullscreen: Das System der Rentengüter und seine Anwendung in Ungarn

Monograph

Identifikator:
879455993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3116
Document type:
Monograph
Author:
Fellner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/171029097
Title:
Das System der Rentengüter und seine Anwendung in Ungarn
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (VII,177)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Theil. Die Anwendung des Rentengutsystems in Ungarn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

113 
8 
Das Komitee versammelt sich wenigstens einmal im Monat. Es 
kann Subkomitees einsetzen; unter Genehmigung der Kammer 
erläßt es seine Geschäftsordnung und stellt den Sekretär an. 
China. 
Die chinesischen Kaufleute haben sich seit alters zur Ver 
tretung gemeinsamer Interessen in Gilden zusammengefunden. In 
neuester Zeit sind von dem neu geschaffenen chinesischen Handels 
ministerium Regulative für Handelskammern nach fremdem Muster 
entworfen worden, die die Regierung bestätigt und damit zum 
Gesetz erhoben hat. Nach diesen sollten alle kaufmännischen 
Gilden und sonstigen Vereinigungen sich in Handelskammern um 
wandeln. An allen wichtigsten Plätzen sollten so Allgemeine 
Handelskammern gebildet werden; die Handelsplätze zweiten 
Ranges sollten Zweighandelskammern erhalten, welche unter der 
Kontrolle der Allgemeinen Handelskammern der Provinz stehen. 
Als Sitze für Allgemeine Handelskammern wurden einstweilen 
Tientsin, Tschifu, Shanghai, Hankow, Chungking, Cauton und 
Swatow bezeichnet. 
Für jede Allgemeine Handelskammer werden ein Vorsitzender 
und ein Vizevorsitzender, für jede Zweighandelskammer wird ein 
Versitzender ernannt. Diesen stehen gewählte Kollegien, die Direc- 
tors of the Chamber, zur Seite. Die Directors werden von der 
Kaufmannschaft des Kammerbezirks unter den erfahrensten und 
vertrauenswürdigsten Kaufleuten gewählt; ihre Zahl beträgt bei 
den Allgemeinen Handelskammern zwanzig bis fünfzig, bei den 
Zweigkammern zehn bis zwanzig. Die Vorsitzenden und die Direk 
toren halten wöchentlich eine Sitzung ab. Bei dieser muss die 
Hälfte der Direktoren anwesend sein; die Vorsitzenden präsi 
dieren den Verhandlungen. Die Zweigkammern werden ebenso 
geleitet wie die Allgemeinen Kammern. Sie haben die Pflicht, 
den Allgemeinen Kammern vierteljährlich Berichte zu erstatten. 
Sie verkehren mit dem Handelsministerium in der Regel nur 
durch die übergeordneten Allgemeinen Kammern. 
Die Hauptaufgabe der Vorsitzenden ist es, das Handels 
ministerium durch regelmäßige Berichterstattung über den Gang 
des Handels zu unterstützen und alle Klagen von Kaufleuten 
genau zu untersuchen und eventuell bei den Behörden zu ver 
treten. Ferner sollen die chinesischen Kaufleute beim Ausbruch 
von Streitigkeiten sich an den Vorsitzenden wenden, welcher den 
Streitfall den Direktoren zur Entscheidung vorlegt. Auch bei 
Streitigkeiten zwischen chinesischen und fremden Kaufleuten sollen 
die Handelskammern auf die Anrufung von Schiedsrichtern hin 
wirken. Die Handelskammer soll ferner über alle Kaufleute Re- 
Handels 
kammern 
Chin as. 
Organisation. 
Aufgaben.
	        

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Die Handelskammern. Verlag von Georg Reimer, 1906.
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