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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

Full text: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
881661368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3236
Document type:
Monograph
Author:
Goldberger, Ludwig Max http://d-nb.info/gnd/117548804
Title:
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Edition:
Achte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
F. Fontane & Co.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (299 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel III. Arbeiter-Vereinigungen und Industrie-Verbände
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

56 
folgende geographische Bezirkseinteilung unter Berück 
sichtigung der Transportmöglichkeiten und Frachtsätze getroffen: 
Lager Hamburg: Nordwestdeutschland. 
„ Erfurt: Provinz Sachsen, Anhalt und Thüringen. 
„ Gröba-Riesa: Königreich Sachsen. 
„ Berlin: Provinz Brandenburg, Schlesien, Posen, Pommern, 
Ost- und Westpreußen. 
„ Düsseldorf: Rheinprovinz und westliches Westfalen. 
„ Mannheim: Hessen, Baden, Rheinpfalz, Elsaß-Lothringen. 
„ Nürnberg: Bayern, rechts vom Rhein und Württemberg. 
Im allgemeinen ist diese Einteilung maßgebend. Je nach der 
Lage des Ortes empfiehlt sich aber bei Waggon- und Schiffsteil 
ladungen der direkte Bezug vom Zentrallager, um die Extraspesen, die 
das Zweiglager notwendigerweise verursacht, zu vermeiden. 
Einzelne Artikel werden überhaupt nur im Zentrallager, nicht 
auch in den Zweiglagern geführt. Dieser Fall liegt z. B. bei Röst 
kaffee vor. Das ist bekanntlich ein sehr empfindlicher Artikel. Er darf 
nicht mit anderen Waren zusammenlagern, da er leicht fremde Ge 
rüche annimmt. Selbst verschiedene Sorten Kaffee müssen getrennt 
lagern. Durch langes Lagern verliert der Röstkaffee außerdem sein 
Aroma. Man läßt deshalb Röstkaffee den Vereinen direkt als Eilgut 
zugehen. Viele Vereine sind zum Selbströsten übergegangen. Dann 
stellt sich der Röstkaffee etwas billiger, als wenn er als Eilgut von 
Hamburg bezogen wird. Für das Selbströsten ist aber ein großer 
Umsatz die notwendige Voraussetzung. — Vielleicht könnte die Frage 
dadurch am besten gelöst werden, daß die Zwciglager das Rösten über- 
nehmen. Die Aufgabe der Zweiglager in Deutschland dürfte überhaupt 
allmählich erweitert werden. In England sind die Filialen der 
Wholesale Society ziemlich selbständige Betriebe. Neben der Eigen 
produktion befassen sie sich auch mit dem Einkauf von Waren. In 
Deutschland spielt der Einkauf durch Zweiglager kaum eine nennens 
werte Rolle.^) 
Gewisse andere Artikel werden nur an einzelnen Zweiglagern und 
22 ) Als Beispiele für den Einkauf durch die Zweiglager möge dienen, daß 
der Mannheimer Lagerverwalter selbständig Getreide und Mühlenprodukte 
einkauft, weil Mannheim der geeignete Platz für den Einkauf dieser Artikel 
ist. Auch das Nürnberger Lager wird von Mannheim aus mit Futterartikeln 
versorgt. Das Düsseldorseir Lager kauft infolge seiner günstigen Lage hol 
ländische Aepfel selbständig ein, zumal dieser Artikel nur für den Westen 
Deutschlands in Frage kommt. Auch das Lager der Großeinkaufszentrale des 
Reichsverbandes in Saarbrücken kauft einige Artikel selbständig ein.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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