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Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

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Bibliographic data

Metadata: Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

Monograph

Identifikator:
881661368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3236
Document type:
Monograph
Author:
Goldberger, Ludwig Max http://d-nb.info/gnd/117548804
Title:
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Edition:
Achte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
F. Fontane & Co.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (299 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel V. Die Vereinigten Staaten und ihre St. Louis-Weltausstellung 1904. I.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Achtes Kapitel, 
217 
‚ Was die Erfahrung dem Kapitalisten im allgemeinen zeigt, ist 
“ne beständige Uebervölkerung, das heißt Vebervölkerung im Ver- 
hältnis zum augenblicklichen Verwertungsbedürfnis des Kapitals, 
gleich sie aus verkümmerten, schnell hinlebenden, sich rasch ver- 
lrängenden, sozusagen unreif gepflückten Menschengenerationen 
hren Strom bildet! Allerdings zeigt die Erfahrung dem ver- 
C DEE 
“hottlands nach Lancashire und Cheshire gebracht wurden“. In diesem 
System“ schließt der Fabrikant einen Kontrakt mit den Behörden der 
\tmenhäuser für bestimmte Perioden. Er nährt, kleidet und logiert 
lie Kinder und gibt ihnen einen kleinen Zuschuß in Geld. Sonder- 
ar klingt folgende Bemerkung des Herrn Redgrave, namentlich wenn 
dan bedenkt, daß selbst unter den Prosperitätsjahren der englischen 
aumwollindustrie das Jahr 1860 einzig dasteht und die Arbeitslöhne 
Werdem hoch standen, weil die außerordentliche Arbeitsnachirage 
uf Entvölkerung in Irland stieß, auf beispiellose Auswanderung aus 
e8lischen und schottischen Agrikulturdistrikten nach Australien und 
Amerika, auf positive Abnahme der Bevölkerung in einigen englischen Agri- 
Ulturdistrikten infolge teils glücklich erzielten Zusammenbruches der Lebens- 
Yatt, teils des früheren Abschöpfens der noch verfügbaren Bevölkerung 
"ch die Händler in Menschenfleisch. Und trotz alledem sagt Herr Redgrave: 
Diese Art Arbeit (der Armenhauskinder) wird jedoch nur gesucht, wenm 
‚cine andere gefunden werden kann, denn es ist teure Arbeit (high-priced 
abour), Der gewöhnliche Arbeitslohn für einen Jungen von 13 Jahren 
SL. ungefähr 4 Shilling wöchentlich; aber 50 oder 100 solcher Jungen 
Seren, kleiden, nähren, mit ärztlicher Hilfeleistung und passender Ober- 
st Sicht versehen, und ihnen obendrein eine kleine Zubuße in Geld geben, 
ot stübar für 4 Shilling pro Kopf wöchentlich.“ („Reports of Insp. of Fact. 
x April 1860“, p. 27.) Herr Redgrave vergißt zu sagen, wie der Arbeiter 
v St dies alles seinen Jungen für ihre 4 Shilling Arbeitslohn leisten kanns 
oh ©8 der Fabrikant nicht kann für 50 oder 100 Jungen, die gemeinsam 
ton ert, beköstigt und beaufsichtigt werden. Zur Abwehr falscher Schluß- 
Bar tungen aus dem Text muß ich hier noch bemerken, daß die englische 
mit ollindustrie, seit ihrer Unterwerfung unter das Fabrikgesetz von 1850 
bet Seiner Regelung der Arbeitszeit usw., als die englische Musterindustrie 
I "achtet werden muß. Der englische Baumwollarbeiter steht in jeder 
Pa \cht höher als sein kontinentaler Schicksalsgenosse. „Der preußische 
an Le arbeiter arbeitet mindestens 10 Stunden mehr pro Woche als sein 
0 Scher Rival, und wenn er an seinem eigenen Webstuhl zu Hause be- 
We Afligt wird, fällt selbst diese Schranke seiner zusätzlichen Arbeitsstunden 
(„Reports of Insp. of Fact. 31st October 1855“, p. 103.) Der oben- 
Las, ate Fabrikinspektor Redgrave reiste nach der Industrieausstellung von 
ah dem Kontinent, speziell in Frankreich und Preußen, um die dortigen 
‚Er \kzustände zu untersuchen. Er sagt von dem preußischen Fabrikarbeiter: 
Wen Dält einen Lohn, ausreichend zur Verschaffung einfacher Kost und der 
ap Sen Annehmlichkeiten, woran er gewöhnt und womit er zufrieden 
(„Rer‘, Er lebt schlechter und arbeitet härter als der englische Arbeiter,‘ 
Yerts of Insp. of Fact. 81st October 1853“, p. 85.) ; ; 
°lätz * „Die Veberarbeiteten sterben mit befremdlicher Raschheit; aber die 
Weck, derer, die untergehen, sind sofort wieder ausgefüllt, und ein häufiger 
(En Sel der Personen bringt keine Aenderung auf der Bühne hervor. 
gland and America, London 18338“, vol. I, p.55.— Verfasser E. G. Wakefield.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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